Mitteldeutsche Zeitung: zum Drogenbericht
ID: 1624982
Drogen werden dahin gebracht, wo man sie kauft. An der Nachfrage muss
also auch ansetzen, wer wirklich gegen das grassierende Drogenproblem
vorgehen will - und muss sich zugleich darauf konzentrieren, sich auf
die wirklich gefährlichsten Suchtmittel und die am meisten
gefährdeten Konsumentengruppen zu fokussieren. Zudem gilt es zu
differenzieren: Sicher, die Über-40-Jährigen kiffen mehr denn je,
auch in Deutschland und vor allem in den USA, wo Cannabis gerade
zunehmend legalisiert wird. Es sind aber besonders die Drogen der
Armen und Abgehängten, die den größten Schaden anrichten - und deren
Aufkommen am meisten steigt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.06.2018 - 18:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1624982
Anzahl Zeichen: 1003
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 425 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zum Drogenbericht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump und Harley-Davidson ...
Welch eine symbolträchtige Niederlage für den Präsidenten. Die Ökonomie hat ihn eingeholt. Das Harley-Management kann sich auf dem wichtigen EU-Markt massive Preiserhöhungen nicht erlauben. Deshalb ist die Standort-Verlagerung zwingend und wirtschaftlich verständlich. Sie weist aber auch
Straubinger Tagblatt: Mindestlohn - Nicht ohne Risiko ...
Es ist richtig, auch Menschen mit geringem Einkommen am wirtschaftlichen Erfolg der letzten Jahre zu beteiligen. Allerdings: Die Empfehlung der Experten, der die Bundesregierung aller Voraussicht nach folgen wird, ist nicht ohne Risiko. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressortleiter Politik/
Straubinger Tagblatt: Kohlekommission - Der politische Auftrag fehlt ...
Heikle Fragen an Expertenrunden auszulagern, hat noch nie zu einer zufriedenstellenden Lösung dieser Fragen geführt. Für einen sinnvollen Beitrag fehlt der Kommission ein politischer Auftrag. Das Dilemma der Kohleverstromung ist nämlich hinreichend bekannt: Ein Ausstieg ist unter umwelt- und
Aachener Nachrichten: Ein schlechter Witz - Kommentar zur geplanten Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns; Von Joachim Zinsen ...
Sorry, aber dieser Vorschlag ist ein schlechter Witz. Geht es nach der zuständigen Kommission, soll der gesetzliche Mindestlohn zu Beginn des kommenden Jahres gerade einmal um 35 Cent auf 9,19 Euro steigen. Mit dieser Erhöhung werden keine Probleme gelöst, sondern Probleme fortgeschrieben. Ko




