Rheinische Post: Schläpfer-Stücke könnten beim Ballett am Rhein bleiben
ID: 1626206
bereit, seine für das Ballett am Rhein in Düsseldorf und Duisburg
entwickelten Stücke am Rhein zu belassen, wenn entsprechende
Bedingungen für die Einstudierung der Werke geschaffen werden. "Schön
wäre, wenn mein Repertoire am Rhein gepflegt würde, punktuell oder
regelmäßig, ohne dass Düsseldorf eine zweite Schläpfer-Dependance
würde", sagte der 58-Jährige der Düsseldorfer "Rheinischen Post"
(Samstag). Wenn etwa der jetzige Co-Direktor der Kompanie, Remus
Sucheana, die Stücke einstudiere, werde er sein Werk beim Ballett am
Rhein belassen, sagte er. Sucheana war 16 Jahre Tänzer unter
Schläpfer. Bezogen auf seinen 2020 anstehenden Wechsel nach Wien
machte Schläpfer der Stadt Düsseldorf keine Vorwürfe. Zwar hatte er
zuletzt kritisiert, dass die Stadt die Spitzenleistung im Tanz zu
wenig nach außen trage, bei seiner aktuellen Entscheidung für Wien
habe das aber keine Rolle mehr gespielt. "Ich habe mich ja nicht in
Wien beworben", sagte Schläpfer, "aber als die Anfragen kamen, habe
ich gespürt, dass ich reif bin für einen Neuanfang."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.06.2018 - 12:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1626206
Anzahl Zeichen: 1425
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 155 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Schläpfer-Stücke könnten beim Ballett am Rhein bleiben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Baden-württembergischer AfD-Landtagsabgeordneter Daniel Rottmann verlangt von Innenminister Thomas Strobl (CDU) Aufklärung über verratene Abschiebetermine ...
Der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Daniel Rottmann, erfragte unlängst bei der Landesregierung, wie es sein könne, dass auf der Homepage der Freiburger "Aktion Bleiberecht" - einer Vereinigung der Anti-Abschiebe-Industrie - mehrere Ab
Rheinische Post: Claudia Roth geißelt EU-Gipfelbeschlüsse als "Ende des Asylrechts in der EU" ...
Die frühere Grünen-Vorsitzende und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat die EU-Gipfelbeschlüsse als Ende des individuellen Asylrechts in der EU scharf kritisiert. "Wenn tatsächlich umgesetzt werden sollte, was da beschlossen wurde, wäre es de facto das Ende des individuellen Asy
ZDF-Politbarometer Juni II 2018 / Regierungsparteien verlieren - Opposition legt zu / Deutliche Ansehensverluste für Seehofer und Söder (FOTO) ...
Nach dem Asylstreit haben alle Regierungsparteien Einbußen zu verzeichnen. Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die Union auf 32 Prozent (minus 1). Die SPD erreichte nur noch 18 Prozent (minus 2). Zugewinne hätten dagegen die AfD mit 14 Prozent (plus 1), die FDP mi
Plenartagung des Europäischen Parlaments / 2. bis 5. Juli 2018 - Die Schwerpunkte ...
EU-Mobilitätspaket, Reform der Urheberrichtlinie, Reform des EU-Wahlrechts, Polnischer Premier Morawiecki zur Zukunft Europas, Wechsel des Ratsvorsitzes: bulgarischer Premier Borissov und der österreichische Bundeskanzler Kurz im EP, strengere Grenzkontrollen für Nicht-EU-Bürger, EU-Fonds f




