Mitteldeutsche Zeitung: zu Nebenverdiensten der EU-Parlamentarier
ID: 1629597
alle Lobbyisten gilt, einen wichtigen Schritt getan. Mehr noch: Diese
Offenlegung, die von Interessensvertretungen, Verbänden und
Unternehmen in Brüssel gefordert wird, ehe sie überhaupt Zugang zu
den entscheidenden Stellen der EU bekommen, ist beispielhaft. Da kann
sich der Bundestag gut und gerne noch ein paar Scheiben abschneiden.
Wenn Abgeordnete einen Nebenjob haben, können sie ihn anmelden und
veröffentlichen - inklusive des Verdienstes. Aber dann muss eine
unabhängige Kontrolle eben auch prüfen und feststellen, ob die Grenze
zum nicht akzeptablen Lobbyismus überschritten ist oder nicht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.07.2018 - 18:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1629597
Anzahl Zeichen: 970
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 301 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Nebenverdiensten der EU-Parlamentarier"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Berliner Zeitung: Kommentar zu Seehofers Masterplan. Von Kordula Doerfler ...
Europa hat die Werte, auf die es einst gründete, so sehr vergessen, dass es heute sogar als Verbrechen gebrandmarkt wird, Menschen aus Seenot zu retten. Seehofers Masterplan fügt sich nahtlos ein in diese Politik der Abschottung. Er zielt angeblich darauf, das Gleichgewicht zwischen - begrenzt
Frankfurter Rundschau: Kein Masterplan ...
Selten war ein Papier eines Bundesministers so geheimnisumwoben wie jenes, das den Namen "Masterplan für Migration" trägt. Das klingt nach dem ganz großen Wurf, und das soll es ja auch. Was Innenminister Horst Seehofer aber jetzt vorgelegt hat, verdient diese Bezeichnung nicht. Der P
Taiwans Präsidentin fordert internationale Solidarität gegen China ...
China übt derzeit verstärkt Druck auf multinationale Unternehmen aus, um seine Einflussnahme auszuweiten. So blockierte es beispielsweise im Januar 2018 den Zugang zur Website des US-amerikanischen Hotel-Unternehmens Marriott International, weil es Taiwan als Land bezeichnet. Im Januar und April d
Charity-Domain für Charity-Aktiviäten ...
Die Kölner Boulevard-Zeitung Express schreibt:"Kölner Charity-Lady hütete jahrzehntelang familiäres Geheimnis". Wenn die Boulevard-Presse und das Boulevard-Fernsehen ein Wort aus einer fremden Sprache wie selbstverständlich verwenden, dann ist es in Deutschland angekommen. Das gil




