Straubinger Tagblatt: Facebook - Dummheit als Entschuldigung

Straubinger Tagblatt: Facebook - Dummheit als Entschuldigung

ID: 1632663
(ots) - Nun wird die Meinungsfreiheit in den USA
besonders hochgehalten, und die Holocaust-Leugnung steht dort nicht
unter Strafe. Das aber macht Zuckerbergs Erklärung nicht besser. Denn
künftig können Facebook-Nutzer jeden Unsinn verbreiten, können sich
nach Lust und Laune in Verschwörungstheorien ergehen und brauchen
sich bloß auf ihre Dummheit zu berufen. Dann sind sie vor den
Facebook-Zensoren sicher: Sorry, ich hab es nicht besser gewusst,
aber das ist ja nicht schlimm, fragt euren Boss.



Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de

Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Der Tagesspiegel: Nachfahren der Hitler-Attentäter zum 20. Juli: Straubinger Tagblatt: Brexit-Verhandlungen - Eiertanz ohne Ergebnis
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.07.2018 - 16:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1632663
Anzahl Zeichen: 845

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Straubing



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 394 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Facebook - Dummheit als Entschuldigung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Eine Machtdemonstration der Radikalsten in der Partei ...
Schon das Datum und der Ort sind symbolisch. Nicht nur, dass die AfD sich an diesem Samstag zum Parteitag in Erfurt trifft, der Heimat ihres radikalsten Landesverbandes unter dem Vorsitzenden Björn Höcke. Er findet auch genau 100 Jahre nach dem ersten Parteitag der NSDAP statt, den die Nazis nach

Die Macht des Kompromisses ...
Dennoch ist das geeinte Reformpaket der sogenannten großen Koalition mehr als nur ein Schritt in die richtige Richtung. Das liegt zunächst am Inhalt. (...) In diese Einigung, in der wiedergefundenen Fähigkeit zum Kompromiss, liegt die eigentliche Nachricht dieses Tages. (...) Vor allem der SPD is

Familiengründung muss wieder attraktiver werden ...
Nur noch 1,32 Kinder werden pro Frau geboren, so wenig wie seit Ende der 1990er Jahre nicht mehr. Zugleich liegt die Zahl der Neugeborenen auf dem niedrigsten Stand der Nachkriegszeit. (...) Ein Problem ist: Junge Menschen wachsen im Dauerkrisenmodus auf. Klimakrise, Kriege, gesellschaftliche Spann


Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt


Straubinger Tagblatt: Brexit-Verhandlungen - Eiertanz ohne Ergebnis ...
May schlägt vor, in der britischen Provinz Nordirland die Regeln des Binnenmarktes und der Zollunion in Kraft zu lassen, um die Grenzen nach Irland offenhalten zu können. Gleichzeitig soll die EU, aber darauf verzichten, ihre Spielregeln anzuwenden. Es ist ein Eiertanz, um sich an der banalen E

Der Tagesspiegel: Nachfahren der Hitler-Attentäter zum 20. Juli: "Nationale Alleingänge gefährden das geeinte, starke, friedliche Europa" ...
Die Nachfahren der Hitler-Attentäter vom 20. Juli 1944 und anderer Widerständler haben sich zum 74. Jahrestag des Anschlags für ein starkes und vereintes Europa ausgesprochen. "Wo stünde Europa heute, wenn der Tag einen anderen Verlauf genommen hätte? Wenn das Attentat Stauffenbergs ge

Kölner Stadt-Anzeiger: Fall Sami A.: Linke in NRW fordert den Rücktritt von NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) ...
Die Partei "Die Linke" in Nordrhein-Westfalen fordert den Rücktritt von Landes-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP). "Einem Minister, der die Behördenwillkür im Fall Sami A. ernsthaft als gesetzeskonform verteidigt, kann die Rechtsaufsicht über die Ausländerbehörden in NR

Kölner Stadt-Anzeiger: Anwaltverein verlangt schnelle Aufklärung im Fall Sami A. ...
Der Präsident des Deutschen Anwaltverein, Ulrich Schellenberg, verlangt im Fall des abgeschobenen tunesischen Gefährders Sami A. schnelle Aufklärung vom Land Nordrhein-Westfalen. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) berichtet, hat Schellenberg sich dazu schriftlich an


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z