Rheinische Post: Kommentar: Schlangen registrieren
ID: 1642837
bundesweit für Aufsehen. Wie sie dort hingekommen ist, lässt sich
bislang nur vermuten. Wahrscheinlich aber ist die zwei Meter lange
Schlange ihrem Besitzer entkommen. Oder dieser hat sie ausgesetzt.
Vom Halter fehlt aber jede Spur. Und von selbst wird er sich wohl
auch nicht melden. Denn dann dürfte man ihm die Kosten für den
Feuerwehreinsatz und die Suchaktion in Rechnung stellen. Dass der
Besitzer vermutlich nicht belangt werden kann, ist den deutschen
Behörden zu verdanken. Denn wer Anakondas oder andere große
Würgeschlangen hält, muss das nicht den Ämtern melden und ist somit
auch nicht registriert. Selbst für besonders gefährliche Reptilien
gibt es kein Haltungsverbot. Und daher weiß niemand genau, wer solche
Tiere überhaupt hält. Das ist unverständlich. Bestimmte Exoten
gehören einfach nicht in deutsche Wohnzimmer - und schon gar nicht in
die Hände von Laien. Daher sollte die Haltung von besonderen Exoten
gesetzlich verboten werden. Und für Reptilien, die den Menschen nicht
tödlich verletzen können, sollte eine Anzeigepflicht bestehen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.08.2018 - 19:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1642837
Anzahl Zeichen: 1462
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 300 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Schlangen registrieren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Lehrer kosten Geld ...
Eins muss man Yvonne Gebauer lassen: Die nordrhein-westfälische Schulministerin hat beim Kampf gegen den Lehrermangel, der eigentlich eine Lehrerfalschverteilung ist, bewiesen, dass Bürokratie und Kreativität kein Widerspruch sein müssen. Wer Gebauer Böses will, könnte allerdings sagen: Di
Rheinische Post: Kommentar: Nachlässigkeit bei Integration rächt sich ...
Was die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung zur Verbesserung der Integrationskurse für Flüchtlinge aufgeschrieben hat, klingt alles plausibel. Es wäre wirklich schön, wenn das umgesetzt würde. Doch es ist nicht klar, was aus ihrem Forderungskatalog werden wird. Der Einfluss der In
Neue Westfälische (Bielefeld): Bielefeld bietet Aufnahme von 27 jugendlichen Flüchtlingen aus Sizilien an SPD-Oberbürgermeister Clausen: Wir wären dazu bereit - CDU-Europaabgeordneter Brok: Dramat ...
Der Bielefelder Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) bietet Bundeskanzlerin Angela Merkel die Aufnahme von 27 jugendlichen Flüchtlingen an, die das Flüchtlingsschiff "Diciotti" in der sizlianischen Hafenstadt Catania verlassen durften. Dies stehe allerdings unter dem Vorbehalt einer
Vom Arbeitersohn zum Weltbürger ...
Zur Buchveröffentlichung am 21. August begrüßten Bürgermeister Horst Krybus und Ehrenbürger Dr. Hans Günther van Allen etwa 70 Gäste und als Laudator den Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Dr. Hans GÃ




