Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall Skripal
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dass sie keinen Zugriff auf die mutmaßlichen Täter bekommen werden.
Den Ermittlungen zufolge sind die russischen Agenten kurz vor dem
Anschlag eingeflogen und kurz darauf wieder ausgereist. Sie befinden
sich nun in Russland, und der Kreml kennt sie angeblich nicht. Und er
wird sich im Fall Skripal nicht anders verhalten als 2006 nach dem
Mord an Ex-KGB-Mann Alexander Litwinenko. Der Hauptverdächtige
Andrej Lugowoi wurde 2007 in die Staatsduma gewählt und von Präsident
Wladimir Putin später mit einem Orden ausgezeichnet.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 05.09.2018 - 18:47 Uhr
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