rbb weist Unterstellungen der AfD Brandenburg zurück - Fehler in "Brandenburg Aktuell" korrigiert
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Berichterstattung über Chemnitz in der vergangenen Woche in der
Sendung "Brandenburg Aktuell" des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
vom 3. September ist vom Sender transparent berichtigt worden.
"Anders als von der AfD Brandenburg behauptet, haben wir natürlich
auf unseren Fehler hingewiesen und uns entschuldigt", sagte
rbb-Sprecher Justus Demmer am Freitag (7.9.).
Wörtlich hieß es dazu in der Ausgabe von "Brandenburg Aktuell" am
Folgetag (4.9.): "Uns ist ein Fehler unterlaufen und das müssen wir
jetzt klarstellen. Gestern haben wir hier über eine mögliche
Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz berichtet. Dabei ging
es auch um die Demonstration am Sonnabend in Chemnitz. Wir haben
dabei irrtümlich Bilder gezeigt, die bereits einige Tage alt waren
und Ausschreitungen in Chemnitz zeigen. In unserem Beitrag konnte
also der Eindruck entstehen, dass diese Bilder auf der AfD-Kundgebung
am Samstag (1.9.) entstanden sind. Das ist nicht der Fall. Es tut uns
leid, dass uns dieser Fehler unterlaufen ist."
Diese Passage ist auch jederzeit in der Mediathek des rbb
abzurufen, im Sendungsverlauf ist sie ca. bei Minute 18:40 zu sehen:
https://mediathek.rbb-online.de/tv/Brandenburg-aktuell/Brandenburg-ak
tuell-vom-04-09-2018/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822126&documentId=5
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Der rbb wies auch die von der AfD Brandenburg am Freitag per
Pressemitteilung verbreiteten Unterstellungen über die
Berichterstattung des Senders zurück. Demmer: "Der rbb orientiert
sich in seiner Arbeit nicht an den Wünschen von Parteien, sondern an
den journalistischen und inhaltlichen Maßstäben, die im
rbb-Staatsvertrag festgelegt sind. Das gefällt offenbar nicht jedem,
wir setzen unsere redaktionelle Arbeit trotzdem gewissenhaft und
sachlich fort."
Pressekontakt:
Justus Demmer
Tel 030 / 97 99 3 - 12 100
justus.demmer@rbb-online.de
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Datum: 07.09.2018 - 14:21 Uhr
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