Bayernpartei: Nein zu einem Bundeswehr-Einsatz in Syrien
ID: 1648367
aus Union, FDP und sogar aus den Reihen der ehemals friedensbewegten
Grünen spielen offen mit dem Gedanken, die Bundeswehr in Syrien
einzusetzen. Aufklärungs- und sogar Kampfeinsätze werden erwogen und
zwar für den Fall, dass die Assad-Seite Giftgas einsetzt.
Die Bayernpartei lehnt solche Einsätze prinzipiell ab. Und zwar
aus vielen Gründen: Zum einen haben diese Einsätze in des seltensten
Fällen etwas gebracht, oft die Lage langfristig nur verschlimmert. In
speziellen Fall "Syrien" ist zudem die Lage extrem unübersichtlich,
hier wurden seltsamste Allianzen geschmiedet und die Gefahr einer
"false-flag"-Operation - also einer Aktion der vermeintlichen
Opfer-Seite, um einen Militärschlag zu provozieren - ist hoch.
Zu einigen weiteren Gründen merkte der Bayernpartei-Vorsitzende
Florian Weber an: "Der Zustand der Bundeswehr ist derart traurig, das
Material derart schlecht bzw. nicht ausreichend, dass eine sinnvolle
Beteiligung ohnehin äußerst zweifelhaft ist. Beim derzeitigen Stand
der Truppe ist das Risiko für unsere Soldaten zudem völlig
unverhältnismäßig.
Wäre die Bayernpartei nicht bereits aus prinzipiellen Gründen
gegen einen solchen Einsatz, dann würde er sich spätestens wegen der
Fürsorgepflicht für die, die im Zweifelsfall ihren Kopf hinhalten
müssen, verbieten."
Pressekontakt:
Harold Amann, Landespressesprecher
presse@bayernpartei.de
Bayernpartei, Baumkirchner Straße 20, 81673 München
Original-Content von: Bayernpartei, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.09.2018 - 14:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1648367
Anzahl Zeichen: 1790
Kontakt-Informationen:
Stadt:
München
Kategorie:
Bundeswehr
Diese Pressemitteilung wurde bisher 251 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bayernpartei: Nein zu einem Bundeswehr-Einsatz in Syrien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bayernpartei (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nach vorläufigen Zahlen liegt die Inflationsrate für Oktober bundesweit bei 10,4 Prozent, in Bayern sogar bei 11 Prozent. Dies ist der höchste Preisanstieg seit Jahrzehnen, genauer gesagt seit 1951. Hauptpreistreiber sind - neben den Energiekosten - die Ausgaben für Lebensmittel, für die die
Bayernpartei: Kuschelkurs gegen sogenannte Klima-Aktivisten beenden! ...
Derzeit kommen sie nicht aus den Schlagzeilen: Sogenannte Klima-Aktivisten. Sie kleben sich auf Straßen, beschmieren Kunstwerke beispielsweise mit Kartoffelbrei, Tomatensuppe oder Sahne. Und erfahren im Anschluss meist eine sehr milde Behandlung, so gibt es Richter, die hier eine Bestrafung ganz
Bayernpartei: Ausbau des Bundeskanzleramts unverzüglich stoppen! ...
Gestern hat der Bund der Steuerzahler sein aktuelles Schwarzbuch vorgestellt. Neben anderen, meist haarsträubenden Beispielen von Steuergeldverschwendung - die eine alte Forderung der Bayernpartei nach einer Amtshaftung aktueller denn je erscheinen lassen - wird auch der geplante Anbau an das Bun
Weitere Mitteilungen von Bayernpartei
Allg. Zeitung Mainz: Verantwortung / Reinhard Breidenbach zu Syrien und Bundeswehr ...
Zwar ist in jedem Krieg die Wahrheit das erste Opfer; so waren die "Massenvernichtungswaffen" Saddam Husseins im Golfkrieg mutmaßlich eine US-Erfindung. Der Giftgaseinsatz Assads gegen sein eigenes Volk dagegen ist beweisbar - und droht erneut. Dass sich das Bundesverteidigungsministe
Pazderski: Kein Bundeswehreinsatz in Syrien ...
Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski hat Verteidigungsministerin von der Leyen dafür kritisiert, dass sie prüfen lässt, ob die deutsche Luftwaffe in Syrien eingesetzt werden könnte: "Dass die Vereinigten Staaten von Amerika Deutschland anfragen, sich an Vergeltungss
Otte: Deutschland gewährleistet die Sicherheit seiner Bürger auch im Ausland ...
Deutschland lässt sich von Geiselnehmern nicht erpressen Seit dem gestrigen Mittwoch übt die Bundeswehr unter dem Namen "Schneller Adler" die militärische Evakuierung deutscher Staatsbürger in Krisensituationen im Ausland. Hierzu erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der
Koblenzer "Lazarett" mit neuer Führung (FOTO) ...
Das Bundeswehrzentralkrankenhaus hat einen neuen Kommandeur und Ärztlichen Direktor. Der Stellvertretende Inspekteur des Sanitätsdienstes und Kommandeur Gesundheitseinrichtungen, Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps, hat Generalarzt Dr. Norbert Weller von der Führung des Hauses entbunden.




