Pazderski: SWR-Fake-Video-Affäre / Altparteien hetzen mit
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Pazderski hat sich schützend vor den Parlamentarischen
Geschäftsführer der Berliner Abgeordnetenhaus-AfD-Fraktion, Frank-C.
Hansel, gestellt. Hansel war nach dem Aufdecken eines Fakevideo-Drehs
in Berlin, der mit Rundfunkgebühren finanziert wurde, ins Visier
linker Hetzer geraten. Auf Twitter wurde u.a. mit dem Hashtag
#born64died18 sogar indirekt dazu aufgerufen, Hansel zu töten:
"Selbst der Berliner Justizsenator und eine grüne
Landespolitikerin haben keine noch so primitive Niederung
ausgelassen. So wurde der Versuch Hansels, den Fake-Produzenten auf
der Payroll der ARD-Anstalt SWR persönlich zu seiner Tat zu befragen,
als bedrohlicher Hausbesuch mit antisemitischem Charakter
dargestellt.
Diese Aussagen sind völlig absurd und werden nun - wie auch der
Dreh selbst - ein rechtliches Nachspiel haben. So ist eine
Unterlassungserklärung gegen die frei erfundene Behauptung einer
Morddrohung durch Frank-C. Hansel in Vorbereitung. Gegen die
Produktionsfirma wurde bereits vor mehreren Tagen Strafanzeige wegen
Vortäuschens einer Straftat erstattet, da in dem fraglichen Hetzvideo
eine Jagdszene mit einem Skinhead und einem Ausländer vor einem
gefälschten AfD-Stand inszeniert wurde. Weitere Maßnahmen werden
geprüft.
Die Altparteien müssen endlich lernen, dass es mit den ruhigen
Zeiten ohne echte Opposition vorbei ist. Die AfD wird sich nicht in
die rechte Ecke drängen, mundtot oder durch den linken Zeitgeist
vereinnahmen lassen, wie große Teile von CDU und FDP. Wir flößen
unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung wieder frisches
Leben ein und sprechen aus, was jahrzehntelang verschwiegen wurde.
Wir stehen für eine harte, aber faire öffentliche Debatte statt
verborgener Kugelrunden und übler Nachrede!"
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Datum: 19.09.2018 - 11:03 Uhr
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