Rheinische Post: Kommentar: Ende der Billigtickets
ID: 1656040
Schließung des Standortes in Bremen zeigen, wohin die Reise bei
Ryanair geht: Das irische Unternehmen geht noch härter auf
Konfrontation mit den Gewerkschaften. Und Ryanair verabschiedet sich
zunehmend von kleineren Flughäfen mit ihren niedrigen Gebühren. Große
Airports wie Köln-Bonn und Düsseldorf spielen eine immer größere
Rolle. Was bedeutet dies für Passagiere? Flugbuchungen bei Ryanair
sind in den nächsten Wochen riskant, weil die Gewerkschaften nicht so
schnell klein beigeben werden. Sie haben erkannt, dass Ryanair durch
europaweite Streiks angreifbar ist. Der gestrige Absturz der Aktie um
mehr als zehn Prozent ist eine deutliche Warnung für Ryanair-Chef
Michael O'Leary. Wir Urlauber müssen begreifen, dass die Zeit der
immer billigeren Ticketpreise dem Ende zugeht: Ab Großflughäfen sind
Flüge sowieso etwas teurer. Die höheren Gehälter bei Ryanair
erschweren Ticketdumping, höhere Kerosinpreise kommen hinzu. Der
Sommerurlaub 2019 wird also etwas teurer als in 2018. So mancher Flug
wird dann vielleicht doch nicht gebucht.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.10.2018 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1656040
Anzahl Zeichen: 1441
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 957 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Ende der Billigtickets"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Fachkräfte gesucht ...
Beim Fachkräfteeinwanderungsgesetz sollte man endlich mal anfangen, über das zu reden, worum es eigentlich geht: Die Einwanderung von Fachkräften. Schaut man sich die Debatten der vergangenen Wochen an, könnte man auf die Idee kommen, im Mittelpunkt stehe das Bleiberecht einer bestimmten Grup
Rheinische Post: Kommentar: Rechtzeitig die Grenzen zum Terror aufzeigen ...
Seit Mao beherzigen Terroristen das Bild vom Kämpfer, der sich wie ein Fisch im Wasser bewegen müsse. In den 70er und 80er Jahren gab es im linksextremistischen Milieu Räume, in denen Linksterroristen untertauchen konnten. Sie wollten ein anderes System von links mit Mord und Gewalt herbeiterro
Das Erste, Dienstag, 2. Oktober 2018, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7.05 Uhr, Hubertus Heil, SPD, Bundesarbeitsminister, Thema: Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz Pressekontakt: Weitere Informationen unter www.ard-morgenmagazin.de Redaktion: Martin Hövel Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221 220 7100 Agentur Ulrike Boldt, Tel.
Neue Westfälische (Bielefeld): Medizinfakultät in Bielefeld bekommt Kontur Weichenstellungen im Eiltempo Matthias Bungeroth ...
Erst im Juni 2017 beschloss das nordrhein-westfälische Landeskabinett, an der Universität Bielefeld eine Medizinische Fakultät zu gründen. Ein gutes Jahr später steht bereits die inhaltliche Ausrichtung der neuen Fakultät in Forschung und Lehre, erste Professorenstellen werden ausgeschrieb




