Pazderski: Jede Form von Extremismus gleichermaßen intensiv bekämpfen
ID: 1656252
Pazderski begrüßt die Festnahme der mutmaßlichen Terrorgruppe aus
Chemnitz und fordert Innenminister Seehofer auf, jede Form von
Extremismus gleichermaßen zu bekämpfen:
"Die Alternative für Deutschland begrüßt ausdrücklich den wohl
gelungenen Schlag gegen die mutmaßlichen Rechtsterroristen aus der
Umgebung von Chemnitz. Bei den eingesetzten Sicherheitskräften
bedanken wir uns für die erfolgreiche Arbeit. Gleichzeitig dürfen wir
nicht vergessen, dass der Rechtsterrorismus nur eine von drei
wesentlichen Gefahren für die innere Sicherheit in Deutschland ist.
Rund 1.000 islamistische Gefährder und Zehntausende potentielle
islamistische Terrorsympathisanten laufen in der Bundesrepublik frei
herum und binden das Personal unserer Sicherheitsbehörden. Jeden Tag
müssen wir mit einem islamistischen Terroranschlag wie am Berliner
Breitscheidplatz rechnen.
Die Ausschreitungen beim Hamburger G20-Gipfel mit hunderten
verletzten Polizisten, die alltäglichen Gefahren für uns
AfD-Politiker, von einem linksextremen Mob angegriffen zu werden,
zeigen, dass auch von Linksterroristen eine erhebliche Gefahr für die
Innere Sicherheit in Deutschland ausgeht. Die AfD fordert
Innenminister Seehofer auf, jeden Extremismus in Deutschland mit
gleicher Intensität zu bekämpfen - ob von rechts, islamistisch und
von links."
Pressekontakt:
pressestelle@afd.de
Pressestelle Bundesvorstand
Alternative für Deutschland
Schillstraße 9 / 10785 Berlin
Original-Content von: AfD - Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.10.2018 - 11:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1656252
Anzahl Zeichen: 1821
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 849 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Pazderski: Jede Form von Extremismus gleichermaßen intensiv bekämpfen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AfD - Alternative für Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In seiner jüngsten Sitzung hat sich der neue AfD-Bundesvorstand mit der Landeswahlversammlung des Landesverbands Nordrhein-Westfalen am vergangenen Wochenende beschäftigt: Erstens hat der Bundesvorstand die Beteiligten um Stellungnahme gebeten, um einen akkuraten Überblick zu den Geschehnissen vo
Tino Chrupalla: Militärhilfe für Ukraine einstellen ...
Der Generalbundesanwalt hat wegen des Anschlags auf Nord Stream Anklage gegen den Ukrainer Serhij K. erhoben, unter anderem wegen des Kriegsverbrechens eines Angriffs auf zivile Infrastruktur. Serhij K. soll zur Zeit des Anschlags Soldat einer Spezialeinheit der ukrainischen Armee gewesen sein und z
Tino Chrupalla und Alice Weidel: Stellungnahme zum Brief des BSW ...
Die Bundesvorsitzenden und der Generalsekretär des Bündnis Sarah Wagenknecht haben am 29. Juni einen Brief an die AfD-Bundessprecher gesendet. Tino Chrupalla und Dr. Alice Weidel erklären dazu: "Als AfD stehen wir selbstverständlich für einen Dialog und einen demokratischen Austausch. De
Weitere Mitteilungen von AfD - Alternative für Deutschland
Westfalen-Blatt: zum Medizinstudium in Ostwestfalen-Lippe ...
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann macht keinen Hehl daraus: »Hätten wird die Wahl 2010 nicht verloren, wäre die Medizinfakultät Bielefeld schon am Start.« Bekanntlich ging die Wahl anders aus. Und die Regierung Kraft setzte im Kampf gegen den Arztmangel in OWL aufs »Bochumer Mod
Mitteldeutsche Zeitung: zu Chemnitz ...
Spätestens mit den Festnahmen in Chemnitz muss nun klar sein: Die rechtsradikale Szene hat sich inzwischen so heftig radikalisiert, dass sie so ernst genommen werden muss wie alle bewaffneten Extremisten. Zugleich zeigt sich, dass längst nicht alle nötigen Lehren aus den NSU-Morden gezogen wu
Rechtsterroristische Vereinigung / Sächsisches Innenministerium stieß schon 2014 auf "Revolution Chemnitz" ...
Es ist die Nachricht des Tages: Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen sieben mutmaßliche Rechtsterroristen aus dem Raum Chemnitz. In ihrer Pressemitteilung schreibt die Behörde aus Karlsruhe: "Nach den bisherigen Erkenntnissen gehören die Beschuldigten der Hooligan-, Skinhead- und Neo
neues deutschland: Kommentar zu weiterer möglicher rechter Terrorgruppe: Nicht schon wieder Sachsen ...
Sollte stimmen, was die Bundesanwaltschaft den Mitgliedern der mutmaßlich rechtsterroristischen Gruppierung »Revolution Chemnitz« vorwirft, dann drängt sich unweigerlich eine Frage auf: Warum schon wieder Sachsen? Die Antwort liefert die Landesregierung selbst: Als Reaktion auf die rechtsrad




