CDU/CSU und FDP haben in Sachen Transparenz nichts aus dem Regelsatzurteil gelernt
ID: 165673
CDU/CSU und FDP haben in Sachen Transparenz nichts aus dem Regelsatzurteil gelernt
Zu der Weigerung von CDU/CSU und FDP, die von der Koalitionsregierung geplante Haertefallklausel in der Grundsicherung fuer Arbeitsuchende gemeinsam mit Experten im Ausschuss Arbeit und Soziales zu diskutieren, erklaert die
arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Anette Kramme:
CDU/CSU und FDP wollen offensichtlich die neue Haertefallklausel parlamentarisch durchpruegeln. Es ist mehr als befremdlich, dass erst eine Woche vor Abschluss des parlamentarischen Verfahrens dem Ausschuss fuer Arbeit und Soziales die Neuregelung als Tischvorlage vorgelegt wurde.
Wie wenig die Koalitionaere aus dem Urteil aus Karlsruhe gelernt haben, zeigt sich an der Verweigerung von Union und FDP Experten zu einem Gespraech in den Ausschuss einzuladen. Externer Sachverstand ist offensichtlich nicht gewuenscht. Eine kritische Durchsicht der geplanten Neuregelung soll nicht stattfinden. Das ist das Gegenteil der vom Bundesverfassungsgericht eingeforderten Transparenz. Das ist mehr als ein Stueck aus dem Tollhaus. Die Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU und FDP nehmen ihre eigene Arbeit offensichtlich nicht Ernst.
© 2010 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 24.02.2010 - 17:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 165673
Anzahl Zeichen: 1491
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 187 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"CDU/CSU und FDP haben in Sachen Transparenz nichts aus dem Regelsatzurteil gelernt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU-Fraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitergehendende Datensammlung ist kontraproduktiv Der Bundesrat stimmt am morgigen Freitag über das vom Bundestag beschlossene 16. Arzneimittelgesetz ab. Das Gesetz dient der Optimierung und Senkung des Einsatzes von Antibiotika in der Nutztierhaltung. Dazu erklären der Vorsitzende der AG Er
Markttransparenzstelle ...
Ein kleiner Schritt für die Politik, ein großer Schritt für die Verbraucher Der Deutsche Bundestag beschließt am heutigen Donnerstag die Verordnung zur Markttransparenzstelle für Kraftstoffe. Mit der Verordnung wird die Marktbeobachtung im Kraftstoffbereich konkretisiert sowie die Transpar
?Tag des Waldes? im Zeichen der Nachhaltigkeit ...
Nicht mehr Holz schlagen als nachwächst Der 21. März ist traditionell der "Tag des Waldes". Ihn hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in den 1970er Jahren als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen. Dazu erklären der V
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU-Fraktion
Freistaat für Tauwetter gut gewappnet ...
Aufgrund des derzeitigen Tauwetters muss in Thüringen mit steigenden Pegelständen an den Flüssen gerechnet werden. Eine akute Hochwassergefahr besteht zurzeit allerdings nicht. Der Freistaat Thüringen ist für die steigenden Pegelstände der Flüsse bestens gerüstet. So wurden in den Einzug
Qualitaet und Transparenz in der Pflege duerfen nicht infrage gestellt werden ...
Zur aktuellen Diskussion um die Benotung von Pflegeheimen erklaert die zustaendige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis: Die uebereilte Forderung der bayerischen Sozialministerin Christine Hadertauer (CSU) die Pruefungen in Pflegeeinrichtungen sofort zu stoppen, ist kont
Werftensterben verhindern ...
"Nach vielen leeren Worten, müssen der Bund und das Land Mecklenburg-Vorpommern endlich handeln und das drohende Werftensterben in Wismar und Rostock verhindern", fordert Steffen Bockhahn, Mitglied im Haushaltsausschuss für die Fraktion DIE LINKE zum drohenden Aus der Nordic Yards-Werf
Gesundheitskommission ist eine Farce ...
Der stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, kritisiert die Regierungskommission zur Gesundheitsreform als "Farce". Die CSU müsse jetzt den Worten Taten folgen lassen und die Koalition mit der FDP beenden, wenn sie die Kopfpauschale wirklich verhindern wolle. Er erklärt:




