Straubinger Tagblatt: Friedensnobelpreis - Wirklich verdient
ID: 1657504
auch Donald Trump bei den Buchmachern wieder hoch im Kurs. Der
US-Präsident hält einen Friedensnobelpreis erklärtermaßen auch selbst
für eine angemessene Würdigung seiner politischen Leistung. Statt
eines Mannes, der stolz auf seine eigene sexuelle Übergriffigkeit ist
und ein mutmaßliches Vergewaltigungsopfer öffentlich verhöhnt, sind
es dann aber zum Glück doch zwei Menschen geworden, die es wirklich
verdienen. Auch das ist ein schönes Zeichen.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.10.2018 - 19:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1657504
Anzahl Zeichen: 851
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1036 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Friedensnobelpreis - Wirklich verdient"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Schon das Datum und der Ort sind symbolisch. Nicht nur, dass die AfD sich an diesem Samstag zum Parteitag in Erfurt trifft, der Heimat ihres radikalsten Landesverbandes unter dem Vorsitzenden Björn Höcke. Er findet auch genau 100 Jahre nach dem ersten Parteitag der NSDAP statt, den die Nazis nach
Die Macht des Kompromisses ...
Dennoch ist das geeinte Reformpaket der sogenannten großen Koalition mehr als nur ein Schritt in die richtige Richtung. Das liegt zunächst am Inhalt. (...) In diese Einigung, in der wiedergefundenen Fähigkeit zum Kompromiss, liegt die eigentliche Nachricht dieses Tages. (...) Vor allem der SPD is
Familiengründung muss wieder attraktiver werden ...
Nur noch 1,32 Kinder werden pro Frau geboren, so wenig wie seit Ende der 1990er Jahre nicht mehr. Zugleich liegt die Zahl der Neugeborenen auf dem niedrigsten Stand der Nachkriegszeit. (...) Ein Problem ist: Junge Menschen wachsen im Dauerkrisenmodus auf. Klimakrise, Kriege, gesellschaftliche Spann
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zur grünen Wohnungsbaupolitik ...
Die Grünen in Baden-Württemberg sollten nicht so tun, als ob mit der Nutzung von innerörtlichen Brachflächen - so sie verfügbar sind - und mit der Aufstockung von Gebäuden die Wohnungsnot zu lösen wäre. Dazu braucht es Neubau, und der verlangt nach Bauland. Schon jetzt wird, wo der Bode
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zur Verleihung des Friedensnobelpreises: Würdige Nobelpreisträger von Reinhard Zweigler ...
Mit dem fünften Teil des jährlichen Zinses seine Vermögens, so bestimmte es der Erfinder des Dynamits, der Schwede Alfred Nobel, 1895 in seinem Testament, solle künftig derjenige ausgezeichnet werden, der im vergangenen Jahr "am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker u
BERLINER MORGENPOST: Schluss mit dem Rummel / Kommentar von Isabell Jürgens zum Checkpoint Charlie ...
Kurzform: Statt sich auf finanzielle und rechtliche Abenteuer einzulassen, sollte der Senat lieber dafür sorgen, dass die gemachten Zugeständnisse des Investors an Ausstellungsfläche und oberirdischer Freifläche nun auch planerisch umgesetzt werden. Und dem Parlament endlich Rede und Antwort s
BERLINER MORGENPOST: Frust beim Fliegen bleibt / Leitartikel von Alexander Klay zum Luftfahrtgipfel ...
Kurzform: Mit gutem Beispiel vorangehen können hätte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) beim Luftverkehrsgipfel in Hamburg. Die Deutsche Flugsicherung, die dem Bund untersteht, braucht dringend mehr Personal. Das gibt es aber nicht. Scheuer hat das Problem noch nicht gelöst. Nach dem Spit




