Gauland: Die "unteilbar"-Demonstration war extremistisch und antisemitisch
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AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland: "Extremismus,
Diskriminierung, Fahnenverbote und offener Antisemitismus - das war
alles auf der 'unteilbar'-Demonstration zu finden. Besonders absurd
war die Tatsache, dass die Deutschlandflagge unerwünscht war: Wer die
Farben der Revolution von 1848 bewusst ablehnt, lehnt letztendlich
auch den Geist der Demokratie und der Freiheit ab.
Die Bezeichnung 'unteilbar' für diese Demonstration ist blanker
Hohn. Die Demonstration ist spalterisch, extremistisch und
antisemitisch gewesen, doch der Aufschrei bei Politik und Medien
bleibt noch immer aus.
Ganz anders in Chemnitz. Als dort eine Handvoll Extremisten
ausgemacht wurden, sahen Medien und Politiker der Altparteien die
Demokratie und die Zivilgesellschaft bereits am Abgrund. Fakenews von
Hetzjagden, Hass und Gewalt machten tagelang die Runde. Eine
scheinheilige Debatte um das Bürgertum, das sich angeblich mit
Extremisten mische, wurde von Merkel und anderen geführt. Deutlicher
kann diese Schieflage und die Verlogenheit der linken
Mainstream-Politiker nicht mehr zutage treten. Die
'unteilbar'-Demonstration und das Schweigen über den Antisemitismus
der Linken beweist, wie sehr Medien und Altparteien mit zweierlei Maß
messen."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
christian.lueth@afdbundestag.de
Tel.: 030 227 57225
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Datum: 17.10.2018 - 10:41 Uhr
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