Rheinische Post: Kommentar /
Berauscht
= VON HOLGER MÖHLE
ID: 1661954
Marlene Mortler, ist auch in den vergangenen zwölf Monaten die Arbeit
nicht ausgegangen. In Deutschland wird weiter getrunken, geraucht,
gekifft und in sozialen Medien gedaddelt - zu oft im ungesunden Maß.
Wobei zu fragen ist, was sozial an neuen Medien ist, wenn beinahe
jedes zehnte Kind angibt, ausschließlich über Social Media mit
Freunden zu kommunizieren. Internetabhängigkeit ist ein längst nicht
mehr zu leugnendes Phänomen der Netz-Gesellschaft. Trotzdem ist
Alkohol immer noch Droge Nummer eins in Deutschland: 18 Prozent der
Männer und 14 Prozent der Frauen trinken Mengen in der Kategorie
"riskant". Positiv: Der riskante Alkoholkonsum bei Jugendlichen ist
seit 2007 um etwa zwei Drittel zurückgegangen. Auch Rauchen hat trotz
Gesundheits- und Biowelle weiter starke Anziehungskraft - bei
insgesamt rückläufiger Tendenz. Der Staat verdient über Tabak- und
Alkoholsteuer auch an der Sucht, muss am Ende aber für die immensen
Folgekosten teuer bezahlen. Nicht einmal ein Nullsummenspiel.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.10.2018 - 21:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1661954
Anzahl Zeichen: 1394
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 494 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Berauscht
= VON HOLGER MÖHLE"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / May muss liefern = VON MICHAEL BRÖCKER ...
Es ist schon erstaunlich, was sich die britische Regierung in den Brexit-Verhandlungen leistet. Es ist ja nicht so, als hätte die Europäische Union die Briten aus dem Verbund geworfen. Im Gegenteil: Die Briten wollen gehen. Und wenn das Vereinigte Königreich die EU verlassen will, muss es auc
Rheinische Post: Kommentar / Notwendigkeit der digitalen Schule = VON EVA QUADBECK ...
Der Befund, dass die Hälfte der Lehrer die Digitalisierung der Schulen skeptisch sieht, ist ernüchternd. Bei der Nutzung digitaler Medien geht es um weit mehr, als den Schülern mit Klicks und Animationen den Lernstoff mundgerecht zu servieren. Es geht um digitale Kompetenz. Die Schülerinnen u
Mittelbayerische Zeitung: Passiert noch ein Wunder? / Schon bald endet Großbritanniens Mitgliedschaft in der EU. Dass es bis dahin eine Lösung für alle Beteiligten gibt, scheint aussichtsloser denn ...
Er brauche deutlich mehr Zeit für einen gut geregelten Brexit, hat Chefunterhändler Michel Barnier den Gipfelteilnehmern am Mittwochabend in Brüssel erklärt. Der Sondergipfel im November, bei dem der Austrittsvertrag mit Großbritannien festgezurrt und Regeln für eine Übergangsphase festg
Mitteldeutsche Zeitung: zu einer Cannabis-Legalisierung: ...
Kiffen ist vieles, eines aber ganz bestimmt nicht: harmlos. Oft bleibt es eben nicht bei sporadischem Konsum. Cannabis wird häufig zum regelmäßigen Begleiter im Alltag. Lang anhaltender Konsum kann jedoch verheerende Folgen nach sich ziehen wie Antriebslosigkeit, Emotionsverlust, Psychosen.




