Rheinische Post: Kommentar: Weber rockt die CSU
ID: 1668668
EVP-Spitzenkandidaten zeugt davon, welch weiten Weg die CSU seit den
letzten Europawahlen zurückgelegt hat. Seinerzeit sollte EU-Kritiker
Peter Gauweiler als Parteivize punkten, machten CSU-Wahlkämpfer es
sich zur Gewohnheit, mit Brüssel-kritischen Vorurteilen die Stimmung
in Bierzelten anzuheizen. Nun ist die CSU stolz darauf, dass einer
von ihnen für die Zukunft der EU stehen soll. Weber gehörte in der
Dauerfehde zwischen CSU und CDU zu den Warnern, die Menschen nicht
unbedacht auf die Bäume zu jagen, ohne zu wissen, wie man sie wieder
runterbekommt. In der CSU-Krisennacht machte er sich bei Parteichef
Horst Seehofer unbeliebt, weil er zu den Fortschritten der EU in
Sachen Migration meinte: "Wir haben Europa gerockt." Als wichtigster
EVP-Kandidat rockt Weber nun die CSU. Seehofer unterstützt den Weg.
Vielleicht aus Einsicht, vielleicht aber auch mit der Erwartung, dass
mit Webers Brüsseler Perspektive einer weniger da ist, der als
potenzieller Nachfolger Druck auf seinen Rücktritt macht.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.11.2018 - 20:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1668668
Anzahl Zeichen: 1389
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 465 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Weber rockt die CSU"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Das Diesel-Urteil blamiert Laschet ...
Man muss realistisch sein: Verhindert hätte eine Landesregierung, gleich welcher Zusammensetzung, Urteile wie jenes aus Köln wohl nicht mehr. Zu lange haben die Verantwortlichen zuvor geschlafen, zu hoch sind in vielen Städten die Abweichungen von den Grenzwerten bei Stickoxiden. Und die wicht
Rheinische Post: Kommentar: Wähler in der Pflicht ...
Die schwarz-gelbe Koalition bereitet die Abschaffung der kommunalen Stichwahlen vor. Künftig soll für die Wahl von Bürgermeistern und Landräten die einfache Mehrheit im ersten Wahlgang genügen. Das Argument, Stichwahlen würden zusätzlichen Kosten verursachen, ist vorgeschoben. In Wahrheit
Der Tagesspiegel: Charlotte Knobloch: "Es braucht endlich einen parteiübergreifenden Aufschrei!" ...
Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, fordert mehr Engagement gegen Antisemitismus. "Wir haben in Deutschland sehr viele aufrechte Demokraten. Doch gerade auf der politischen Ebene müssen sie sich lautstark zu Wort melden, um Judenfein
Der Tagesspiegel: Tagesspiegel exklusiv: Streit um Postscheckamt-Entwicklung in Kreuzberg beigelegt ...
Der Streit um das Bauprojekt auf dem Postscheckamt-Areal in Berlin-Kreuzberg ist beigelegt. Die CG-Gruppe um Unternehmer Christoph Gröner überlässt dem Land Berlin und dem Bezirk Kreuzberg Grundstücke rund um den Büroturm. Gröner hatte ursprünglich Eigentumswohnungen oder Mietobjekte für




