Saarbrücker Zeitung: SPD-Experte Lischka begrüßt Entwurf zum Einwanderungsgesetz
ID: 1672127
Worten von SPD-Innenexperte Burkhard Lischka eines der wichtigsten
politischen Vorhaben der großen Koalition im Innenbereich. Lischka
sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwoch): "Daher begrüße ich
ausdrücklich, dass es jetzt einen Referentenentwurf der
Bundesregierung gibt."
Für die SPD sei besonders wichtig, mit dem Gesetz "all jenen den
Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt in einem Expressverfahren zu
ermöglichen, die bereits einen Arbeitsvertrag vorweisen können und
händeringend von unseren Betrieben gebraucht werden". Das bisherige
Prozedere sei viel zu langwierig und kompliziert. Klein- und
mittelständische Unternehmen könnten nicht jahrelang auf die
Erteilung von Arbeitsvisa warten. "Das schadet der Wirtschaft und
gefährdet die Existenz von Unternehmen", so Lischka.
Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/226 20 230
Original-Content von: Saarbrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.11.2018 - 10:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1672127
Anzahl Zeichen: 1157
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Saarbrücken
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 287 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Saarbrücker Zeitung: SPD-Experte Lischka begrüßt Entwurf zum Einwanderungsgesetz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Saarbr (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) sieht wenig Möglichkeiten für eine Verlängerung von Maskenpflicht in Schulen und im Einzelhandel sowie von Zugangsbeschränkungen nach 2G und 3G über den 2. April im Saarland über einen Landtagsbeschluss. Das neue Infektionsschutzgesetz
NRW-Ministerpräsident Wüst sieht "neue Phase der Realpolitik" auch beim Thema Energie / CDU-Politiker will bei Energieversorgung nichts ausschließen und wirbt für mobile LNG-Terminals ...
Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst (CDU), sieht Deutschland durch den russischen Angriff auf die Ukraine "in einer neuen Phase der Realpolitik angekommen". Dies gelte auch für Energiepolitik, sagte Wüst gegenüber der Saarbrücker Zeitung (Montagausgabe). Der
SPD-Vize und Saar-Ministerin Anke Rehlinger und Ehemann Thomas trennen sich ...
Die saarländische SPD-Spitzenkandidatin Anke Rehlinger und ihr Ehemann Thomas gehen künftig getrennte Wege. Das berichtet die Saarbrücker Zeitung (Dienstagausgabe). "Wir haben gemeinsam entschieden, uns zu trennen", teilten sie gegenüber der Zeitung mit. Anke und Thomas Rehlinger hat
Weitere Mitteilungen von Saarbr
Gesellschafterdarlehen - BFH zum Abzug von Refinanzierungszinsen bei Forderungsverzicht ...
Verzichtet ein Gesellschafter gegen Besserungsschein auf ein Gesellschafterdarlehen, wirkt sich das auf die Refinanzierungszinsen aus, wie ein Urteil des Bundesfinanzhofs zeigt. Nimmt ein Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft ein Darlehen bei einer Bank mit der Absicht auf, der Kapitalgesellsc
Agenda News: Inflation - contra Lohnpolitik ...
Lehrte, 20.11.2018. Es stimmt nicht, dass Öl- und Benzinpreise die Inflationstreiber sind, sondern Produzenten und Unternehmen, die die Preise in die Höhe treiben. Sie gleichen damit höhere Rohstoffkosten, Lohnerhöhungen und höhere Renditen aus. Wenn Luxusgegenstände günstiger werden, aber J
Saarbrücker Zeitung: Spahn will zuallererst in die AfD-Hochburgen gehen ...
Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Jens Spahn, will die Union wieder so stark machen, dass sich die Frage nach einer Kooperation mit der AfD nicht mehr stellt. Spahn sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstag): "Als CDU-Vorsitzender würde ich zuallererst in die AfD-Hochburgen geh
Mitteldeutsche Zeitung: Sozialpolitik/Arbeitsmarkt/Sachsen-Anhalt Chef der Arbeitsagentur Sachsen-Anhalt/Thüringen, Kai Senius, befürwortet Reform von Hartz IV ...
Kai Senius, Leiter der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt/Thüringen der Bundesagentur für Arbeit hält es grundsätzlich für richtig, über Reformen des Hartz-IV-Systems nachzudenken. Das betonte er in einem Gastbeitrag für die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstagausgabe).




