Badische Zeitung: Kompromisse ertragen! / Kommentar zu Merkel/Migrationspakt von Thomas Fricker
ID: 1672905
entscheidenden Stolperstein werden. Angenommen, die CDU lehnt ihn auf
ihrem Parteitag ab, wäre es um Merkels Autorität auch als Kanzlerin
geschehen. Manche in der Union könnten genau danach trachten.
Einstweilen hat Merkel darauf eine Antwort gefunden. Migration sei
eine globale Herausforderung, der nur international begegnet werden
könne. Wer anderes behaupte, sei kein Patriot, sondern ein
Nationalist - genauso ist es. Und deshalb ist der Pakt auch nicht
Bedrohung, sondern Chance, jenseits aller Kompromisse, die nötig
sind, wenn Hunderte Staaten mit unterschiedlichen Interessen um
gemeinsame Ansätze ringen. Nur wer erträgt heute schon noch
Kompromisse? Vielleicht müssen wir es wieder lernen.
http://mehr.bz/z32p
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.11.2018 - 22:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1672905
Anzahl Zeichen: 1166
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 543 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Zeitung: Kompromisse ertragen! / Kommentar zu Merkel/Migrationspakt von Thomas Fricker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka
Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w
In der Debatte über das Gesundheitssparpaket geht der Blick aufs Ganze verloren / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Alle laufen Sturm gegen die Pläne. Und zwar jeder und jede für sich, auch wenn zusammen demonstriert wird. Für jeden Bereich, für jede Gruppe werden die geplanten Belastungen als viel zu hoch beklagt. Ach was, sogar als jeweils drohende Katastrophe werden sie beschrieben. Die ambulante Ver
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Kölner Stadt-Anzeiger: Laschet setzt sich von Spahn ab - NRW-Ministerpräsident erwartet Zweikampf um die CDU-Spitze zwischen Merz und Kramp-Karrenbauer ...
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) glaubt nicht daran, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sich im Dezember beim Bundesparteitag der CDU in Hamburg als Parteichef durchsetzen wird. Der Versuch des Münsterländers, sich durch die Kritik am UN-Migrationspakt zu profilieren, sei nic
neues deutschland: Thüringer Landesregierung will im Bundesrat gegen Aufnahme der Maghreb-Staaten in Liste "sicherer Herkunftsländer stimmen ...
Bodo Ramelow (Die LINKE), Ministerpräsident von Thüringen, hatte am Dienstag für Irritationen in seiner Partei gesorgt. "Bild" hatte ihn unter anderem mit der Aussage zitiert, er sei im Bundesrat "grundsätzlich bereit, über die Aufnahme" von Tunesien, Algerien und Marokk
Straubinger Tagblatt: Generaldebatte - Merkels politisches Vermächtnis ...
So markiert der Jahreswechsel eine Zäsur. Auch wenn Angela Merkel in der Generaldebatte keine Anzeichen von Amtsmüdigkeit oder gar Resignation zeigte, klang ihre Rede doch an mancher Stelle bereits wie ihr politisches Vermächtnis. Als sie den großen Bogen vom Ende des Ersten Weltkriegs und d
Rheinische Post: Ministerin Scharrenbach stimmt für AKK ...
NRW-Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) wird bei der Wahl der neuen Parteispitze auf dem Bundesparteitag der CDU in Hamburg Anfang Dezember für CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer stimmen. Scharrenbach sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag): "




