Gauland: Nazimethoden des "Zentrums für politische Schönheit"
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dazu auf, Demonstrationsteilnehmer zu denunzieren, um deren
wirtschaftliche Existenz zu vernichten. Dazu sagt der
AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland:
"Freiheit - und auch die künstlerische Freiheit - hört immer dort
auf, wo die Freiheit anderer beeinträchtigt wird. Diese Grenze ist
hier nicht nur erreicht, sie wurde meilenweit überschritten.
Was sich das fälschlicherweise als 'Künstlerkollektiv'
verharmloste 'Zentrum für politische Schönheit' hier erlaubt, kann
nur noch als Nazimethode bezeichnet werden.
In niederträchtigster Blockwartmentalität soll die Existenz von
Menschen vernichtet werden, die im Zweifel nichts anderes getan
haben, als ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrzunehmen.
Die Personen, die für diese Aktion verantwortlich sind, sind keine
Künstler. Sie sind schlichtweg verachtenswert. Daran gibt es nichts
zu beschönigen. Wer diesen totalitären und fanatischen
Gesinnungsterror noch als Kunst verharmlost, handelt
verantwortungslos.
Hier muss der Rechtsstaat mit allen Mitteln einschreiten. Wehret
den Anfängen!"
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225
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Datum: 04.12.2018 - 14:51 Uhr
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