Rheinische Post: Gladbach-Trainer Hecking: Christensen-Rückkehr ist unrealistisch
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Hecking glaubt nicht daran, Innenverteidiger Andreas Christensen vom
FC Chelsea zurück an den Niederrhein holen zu können. "Wenn Max Eberl
morgen zu mir käme und sagt, dass wir diesen Spieler bekommen
könnten, würde ich sofort zuschlagen. Andreas würde ich direkt
nehmen, das würde auch jeder hier unterschreiben, der ihn in
Mönchengladbach noch erlebt hat. Aber um einen Spieler aus der
Premier League, dazu noch dänischer Nationalspieler, zu bekommen,
wäre eine Ablöse im deutlich zweistelligen Millionen-Bereich nötig.
Dazu noch das Gehalt, das deutlich über dem Niveau von Borussia
Mönchengladbach liegt - das ist unrealistisch", sagte Hecking der
Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). Christensen war von 2015
bis 2017 von Chelsea an Borussia ausgeliehen. Dass er und
Sportdirektor Max Eberl nicht immer einer Meinung sind, sieht Hecking
im Alltag als Vorteil. "Was mein Verhältnis zu Max auszeichnet, ist,
dass wir uns auch mal so richtig die Meinung sagen und gut
miteinander streiten können. Jeder akzeptiert die Ansichten des
anderen und fällt dem Gegenüber nicht gleich ins Wort, wenn man nicht
einer Meinung ist. Das kommt auch das ein oder andere Mal vor, weil
wir nicht immer die gleiche Ansicht haben. Ob das beim Kader ist,
möglichen Neuverpflichtungen oder ganz allgemeinen Themen aus dem
Fußball. Aber ich glaube, das schätzt man grundsätzlich an mir, dass
ich die Meinungen anderer akzeptiere", sagte Hecking.
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Datum: 05.01.2019 - 04:00 Uhr
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