Rheinische Post: Union lehnt Tempolimit auf Autobahnen ab
ID: 1688494
Tempolimit auf Autobahnen abgelehnt. "Den Vorschlag eines Tempolimits
auf Autobahnen halte ich nicht für zielführend", sagte
Unionsfraktionsvize Ulrich Lange (CSU) der Düsseldorfer "Rheinischen
Post" (Samstag). "Wichtiger ist es, für flüssigen Verkehr auf
Autobahnen und in der Stadt zu sorgen, zum Beispiel durch
intelligente Verkehrslenkung und koordinierte Ampelsteuerungen",
sagte Lange, der verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion ist. Zu
Medienberichten, eine von der Regierung eingesetzte
Expertenkommission fordere ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern
und höhere Spritpreise, sagte Lange: "Zunächst sollte man die Kirche
mal im Dorf lassen. Die jetzt bekanntgewordenen Vorschläge sind
schließlich nicht abgestimmt, sondern lediglich Diskussionsbeiträge."
Der Spannungsbogen in einer Kommission, die aus Industrie, Kommunen,
Verkehrs- und Umweltverbänden bestehe, sei weit. "Da wird über vieles
diskutiert", so Lange.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.01.2019 - 15:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1688494
Anzahl Zeichen: 1330
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 344 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Union lehnt Tempolimit auf Autobahnen ab"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Künstler für Events lockern gesellschaftliche Veranstaltung auf ...
Ausführliche Rede und fröhliches Showprogramm von Event Künstlern Uhldingen-Mühlhofen. Traditionell startet die Gemeinde ins neue Jahr mit einem Neujahrsempfang, zu dem Bürgermeister Lamm in der neuen Halle einlud. Nachdem alle Ihre Plätze gefunden hatten startete der Morgen überraschend r
Grüne Woche ignoriert kritische Fragen in sozialen Medien - Facebook stellt Bewertung ab ...
Die am heutigen Freitag startende Internationale Grüne Woche stellt sich keinem kritischen Dialog auf dem sozialen Netzwerk Facebook. In den letzten Tagen tauchten in der Bewertungs-Funktion der Facebook-Seite der Grünen Woche kritische Nachfragen zum Umgang mit Tieren und zur Vermarktung von Mass
Der Tagesspiegel: Grüne fordern Mindestquote für Ladesäulen ...
Der zögerliche Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos sollte durch strengere staatliche Vorgaben und eine stärkere öffentliche Förderung beschleunigt werden. In einem umfangreichen Antrag, der dem Tagesspiegel (Samstagausgabe) vorliegt, fordert die Grünen-Bundestagsfraktion die Bunde
Der Tagesspiegel: FDP fordert wegen Brexit Digitalisierung des Zolls und mehr Personal ...
Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Marco Buschmann, fordert von der Bundesregierung, die Zollabfertigung zu verbessern, um drohende wirtschaftliche Schäden durch einen ungeordneten Brexit so gering wie möglich zu halten. "Bei einem harten Brexit müssen mass




