rbb exklusiv: Pop fordert mehr Geld für öffentlichen Nahverkehr
ID: 1689540
an die Koalitionspartner SPD und Linke appelliert, verstärkten
Investitionen bei der BVG zuzustimmen.
Pop, die auch Aufsichtsratsvorsitzende der BVG ist, sagte am
Dienstag dem rbb, mit dem neuen Nahverkehrsplan müssten die
Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr verdoppelt werden. Dies
müssten alle Koalitionspartner mittragen, die jetzt sagten, was auf
der Schiene sei, reiche nicht. Es dauere allerdings einige Zeit, bis
die fehlenden Bestellungen neuer U-Bahn-Züge der vergangenen 20 Jahre
aufgeholt seien.
Als kurzfristige Maßnahme kündigte Pop an, dass im Februar auf
bestimmten Linien ein Fünf-Minuten-Takt eingeführt werde. Dadurch
werde der Fahrplan für die U-Bahn-Nutzer verlässlicher und es würden
Züge frei, die als Ersatz bei Ausfällen eingesetzt werden könnten.
Zudem habe der Aufsichtsrat beschlossen, einen Vorstand neu
einzustellen, der sich nur um den Betrieb kümmern werde.
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Abendschau
Chef vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 222 22
abendschau@rbb-online.de
Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.01.2019 - 07:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1689540
Anzahl Zeichen: 1363
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 449 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"rbb exklusiv: Pop fordert mehr Geld für öffentlichen Nahverkehr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Arbeitgeber erneut ermahnt, Mitarbeitern - wenn technisch möglich - die Arbeit im Homeoffice zu erlauben. Im ARD-Mittagsmagazin betonte er, das gelte sowohl für die Privatwirtschaft als auch den öffentlichen Dienst. Da gebe es "einige, die haben
Brandenburg will Clearingstelle zu Corona-Schutzimpfungen ...
In Brandenburg sollen zukünftig jüngere, pflegebedürftige Menschen früher gegen COVID-19 geimpft werden können als bisher geplant. Wie der rbb aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, hat Ministerin Ursula Nonnemacher (B'90/Grüne) entschieden, eine Clearingstelle einzurichten, die in Absti
Karl Lauterbach (SPD) ruft Spahn zurÜberarbeitung der Impfverordnung auf ...
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu auf, die aktuell geltende Impfverordnung zu überarbeiten. Die aktuelle Priorisierung von Impfanwärtern vernachlässige pflegebedürftige Hochrisikogruppen, sagte Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin: "Dam
Weitere Mitteilungen von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
WP: Landwirtschaftsministerin Klöckner fordert schnelles Internet "für jeden Acker" ...
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner fordert die flächendeckende Versorgung des ländlichen Raums mit schnellem Internet (5G). "Es geht nicht nur darum, dass jeder Haushalt an das schnelle Internet angebunden ist. Diesen Anspruch müssen wir für jeden Acker und Wald, für die g
Mittelbayerische Zeitung: Lasst und Europa retten / Kommentar zur Europawahl von Bernhard Fleischmann ...
Wie soll man in die Zukunft blicken, wenn in wichtigen Staaten der Wahnsinn regiert? Was schon unter berechenbareren Umständen nahezu unmöglich ist, mutiert in einer solchen Situation - durchaus wörtlich - zu einem aussichtslosen Unterfangen. Da hilft nur, Risiken zu minimieren, Sicherungen
Aachener Nachrichten: Kommentar zum Aachen-Vertrag: Die Werte Europas Von Christian Rein ...
Aachen kann stolz sein. Einen Tag lang hat Europa seinen Blick auf die Kaiserstadt gerichtet und die Ereignisse um die Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags verfolgt. Die Bilder von Kanzlerin Merkel und Präsident Macron im Krönungssaal des Rathauses gingen um di
Badische Zeitung: Steuerstudie der Grünen: Mehr Fairness ist nötig / Kommentar von Bernd Kramer ...
Einen Schluss sollte man aus der Steuerstudie der Grünen nicht ziehen. Was die Konzerne treiben, um ihre Abgabenlast zu drücken, verstößt nicht gegen Gesetze. Vielmehr nutzen die multinationalen Unternehmen jene Gelegenheiten, die ihnen die Gesetzgeber in den unterschiedlichen Staaten eröffne




