Sven Schröder: "Der Kohleausstieg ist ein Wahnwitz!"
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schrittweisen Kohleausstieg bis zum Jahr 2038 zu planen, erklärt der
energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg,
Sven Schröder:
"Insbesondere die Brandenburger in der Lausitz werden die
Leidtragenden dieses verheerenden ideologisierten Wahnwitzes sein.
Die Kohlekommission, die in Wirklichkeit nur eine
Anti-Kohlekommission ist und zwar gegen die Menschen, die Lausitz und
den Industrie- und Energiestandort Brandenburg, will über 13.000 gut
bezahlte Arbeitsplätze allein bei uns vorsätzlich vernichten. Den
Betroffenen und ihren Familien verspricht die Arbeiterverräterpartei
SPD wie üblich das Blaue vom Himmel, hat aber kein tragfähiges
Zukunftskonzept für die dann arbeitslos gewordenen Brandenburger.
'Wir schaffen das' ist jedenfalls erfahrungsgemäß nicht besonders
zukunftsweisend. Wir fordern, den Kohleausstieg so lange auszusetzen,
bis garantiert ist, dass alle betroffenen Arbeiter in anderen
Bereichen hochwertige und gut bezahlte Industriearbeitsplätze
bekommen können. Das bedeutet, dass hierfür Voraussetzungen für die
Ansiedlung anderweitiger Industrie geschaffen werden müssen. Bis das
erreicht ist, darf es keinen Einstieg in den Ausstieg geben: Kein
Ausstiegsdatum mit der AfD. Auch die Tatsache, dass sich derzeit
weltweit über tausend neue Kohlekraftwerke im Bau oder in der Planung
befinden, scheint weder Woidke noch die GroKo stutzig werden zu
lassen. Wir gefährden Zehntausende deutsche Arbeitsplätze, lassen die
Lausitz ausbluten, um uns im Anschluss international als Klimaretter
feiern zu lassen. Oder wegen Dummheit ausgelacht zu werden."
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Datum: 30.01.2019 - 10:49 Uhr
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