Frankfurter Rundschau: Was wollen die Briten?
ID: 1692129
Sie noch mit? Können Sie sich erklären, was das britische Unterhaus
beschlossen hat, was Premierministerin Theresa May eigentlich will
und worauf Jeremy Corbyn, ihr Gegenspieler von der Labour-Partei, aus
ist? Wenn Sie jetzt "Ja" gesagt haben: Herzlichen Glückwunsch. Wenn
nicht, sind Sie allerdings in bester Gesellschaft. Denn
wahrscheinlich wissen selbst die Beteiligten nicht, was sie beim
Brexit wollen. Wie auch immer: Es ist Zeit, dass Europa aufhört, sich
in dieser Weise auf der Nase herumtanzen (beziehungsweise -torkeln)
zu lassen. Einerseits. Andererseits zeigt sich am Hin und Her um den
Austritt der Briten, in welch traurigem Zustand sich die EU selbst
befindet. Wer dem europäischen Projekt in seiner jetzigen Form die
Legitimation rauben wollte, hätte sich das Hickhack nicht besser
ausdenken können.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.01.2019 - 16:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1692129
Anzahl Zeichen: 1178
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 385 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Was wollen die Briten?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Friedrich Merz ist am Montag von seiner Partei im Sauerland freundlich empfangen worden. In Zeiten wie diesen ist das eine Nachricht. Allerdings keine gute. Das freundliche Händeschütteln, das die Fernsehkameras beim Beginn des länger geplanten Termins eingef
Energieökonomin Kemfert warnt vor sicherheitspolitischen Risiken eines möglichen Kollapses der Atlantikströmung. Die Regierung will diese in der nächsten Klimarisikoanalyse stärker berücksichtig ...
Die Bundesregierung will den möglichen Kollaps der Atlantischen Umwälzströmung AMOC offenbar stärker in ihre Klimarisikoanalyse aufnehmen. Das sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums im Podcast "KlimaKlartext" der Frankfurter Rundschau. Demnach soll im Jahr 2027 eine neue Klima
Die Politik muss endlich mehr gegen Verdrängung tun ...
Mehr als 80 Prozent der Menschen leben in Frankfurt zur Miete. Viele von ihnen haben schon jetzt große Probleme, die Wohnkosten zu zahlen, fürchten, sich das Leben in ihrer Stadt nicht mehr leisten zu können. Leider zu Recht. Zumal der neue Mietspiegel für Frankfurt den Spielraum für Mieterhöh
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Straubinger Tagblatt: Anschlag verhindert ...
Der aktuelle Fall zeigt: Der "Islamische Staat" ist zwar weitgehend zerschlagen, jene, die sich seinen Zielen verpflichtet fühlen, sind jedoch weiter aktiv. Ihr abscheuliches Tun bleibt nicht ohne Wirkung. Viele haben ein Stück weit ihre Unbefangenheit eingebüßt. Überlegen, ob sie
CSU-Fraktion benennt Vorsitzende von Arbeitsgruppen und fachpolitische Sprecher ...
Die Abgeordneten der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag haben die Vorsitzenden von neun Arbeitsgruppen gewählt und sechs weitere fachpolitische Sprecherpositionen bestimmt. Die Fachsprecher werden verlässliche Ansprechpartner für die zahlreichen Verbände, Organisationen und gesellschaftlic
Heilbronner Stimme: FDP-Chef Lindner sieht in Wachstumsprognose Alarmsignal: Die Regierung sollte nicht auf die Rezession warten, sondern sie aktiv bekämpfen ...
FDP-Chef Christian Lindner sieht in der Absenkung der Wachstumsprognose für 2019 durch die Bundesregierung ein Alarmsignal und mahnt zum Handeln. Lindner sagte der "Heilbronner Stimme" (Donnerstag): "Die Regierung sollte nicht auf die Rezession warten, sondern sie aktiv bekämpfen
Andreas Kalbitz: "SPD-Frau Zeh hat Brandenburger beleidigt und ist ungeeignet als Verfassungsrichterin" ...
Die Schriftstellerin Zeh ist nun offiziell ehrenamtliche Verfassungsrichterin in Brandenburg, nachdem sie im Landtag in Potsdam ernannt und vereidigt worden ist. Vor kurzem äußerte sich die von der SPD nominierte Juli Zeh verächtlich über Brandenburger Landbewohner, indem sie diese in einem




