Westfalen-Blatt: Linnemann fordert Visum für Imame
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fordert ein Visum für Imame. "Wir müssen ein spezielles Visum für
Imame und andere religiöse Prediger einführen. Wer in Deutschland für
eine bestimmte Dauer predigen oder auch lehren will, muss
Deutschkenntnisse vorweisen können und auch seine Verfassungstreue
bekunden. Außerdem muss bei der Sicherheitsüberprüfung nachgebessert
werden", sagte Linnemann dem Bielefelder "Westfalen-Blatt"
(Wochenendausgabe).
"Ich weiß, dass die Debatte über ein solches Visum hart wird, und
habe auch schon von den Kirchen erfahren, dass sie damit ein Problem
haben. Aber es geht nicht um Aufenthalte von wenigen Tagen, sondern
um längere Aufenthalte. In Deutschland predigen über 2000 Imame,
davon rund 900 türkische Ditib-Imame zum Teil über mehrere Jahre. Es
ist absurd, dass wir hier bislang keine Bedingungen nennen. Bei
Fachkräften aus Drittstaaten tun wir es ja auch", so Linnemann
weiter.
Der Vorsitzende der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung von
CDU/CSU gibt im Herder-Verlag zu dem Thema ein Buch heraus. "Der
politische Islam gehört nicht zu Deutschland" erscheint am Montag.
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Westfalen-Blatt
Thomas Hochstätter
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t.hochstaetter@westfalen-blatt.de
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Datum: 15.02.2019 - 11:15 Uhr
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