Rheinische Post: Ein mündiger Patient braucht Information

Rheinische Post: Ein mündiger Patient braucht Information

ID: 1703505
(ots) - Für Ärzte gibt es wohl kaum nervigere Patienten
als jene, die mit einem Bündel an falschen Internet-Informationen
über ihre Leiden in die Praxis kommen und eigentlich nur noch das
Rezept abholen wollen. Um dem entgegenzuwirken, hilft vor allem eins:
sachliche und verständliche Information über Vor- und Nachteile einer
Behandlung. Im Fall von Krebsfrüherkennung ist das umso wichtiger, da
so vielleicht auch manche Ängste ausgeräumt werden können. Beispiel
Darmspiegelung: Der Eingriff gilt zwar als unangenehm. Zugleich
bietet die Maßnahme aber entscheidende Vorteile, die keine andere
Früherkennungsmethode hat. Noch bei der Diagnose kann durch das
Entfernen von Polypen gezielt therapiert und dem Entstehen von
Darmkrebs vorgebeugt werden. Um aber die Entscheidung dafür oder
dagegen selbstbestimmt treffen zu können, brauchen Menschen
wissenschaftlich gesicherte und gut aufbereitete Informationen. Die
Bundesregierung ist viel zu spät dran, ein Internetportal mit diesem
Anspruch zu schaffen. Und die medizinischen Fachgesellschaften
sollten sich an ihren amerikanischen Kollegen ein Beispiel nehmen und
regelmäßig die niedergelassenen Ärzte in prägnanter Form über den
aktuellen Stand der Forschung informieren.

www.rp-online.de



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zu Wagenknecht Rheinische Post: Verzockt
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.03.2019 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1703505
Anzahl Zeichen: 1587

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 434 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Ein mündiger Patient braucht Information"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Verzockt ...
Sahra Wagenknecht ist fertig mit "Aufstehen". Sie kann sich wieder setzen. Jetzt verzichtet die Linke-Frontfrau auch noch auf eine nächste Kandidatur für den Fraktionsvorsitz. Hoch gepokert, hart gezockt, viel Unruhe und Streit in ihre Partei Die Linke gebracht. Mehrere Friedenstreff

Rheinische Post: Ernüchternde Bilanz ...
Mehr als drei Jahre nach der Kölner Silvesternacht steht endgültig fest, dass die massenhaften Sexualstraftaten bis auf ganz wenige Ausnahmen ungesühnt bleiben. Aber das ist leider alles andere als eine Überraschung. Bereits die ersten Prozesse in den Wochen nach der Silvesternacht 2015/16

Mitteldeutsche Zeitung: zu Wagenknecht ...
Unübersehbar ist, dass sich Wagenknecht politisch in eine Sackgasse manövriert hatte. "Aufstehen" zog keine Massen an. Sozialdemokraten und Grüne wollten sich der Bewegung nicht anschließen. Und in der Linken nahm die Zahl der Wagenknecht-Gegner eher zu als ab. Wagenknecht ist das

Mitteldeutsche Zeitung: zum Kanzlerinnenwechsel ...
Die SPD hat deutlich gemacht, dass sie einen fliegenden Wechsel innerhalb der Wahlperiode von Merkel auf Kramp-Karrenbauer nicht unterstützen würde. Die Sozialdemokraten haben sich nie wohlgefühlt in dieser Koalition, ein Wechsel an der Spitze dürfte für sie ein Anlass sein, zu gehen. Die F


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z