Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum Brexit
ID: 1703959
verspekuliert - sowohl in Bezug auf die Kompromissbereitschaft der EU
wie auf die Erpressbarkeit des britischen Parlaments. Die
eigentlichen Gründe ihres Scheiterns liegen natürlich tiefer. Es gibt
zurzeit keine mehrheitsfähige Position in der britischen
Gesellschaft und im Parlament, wie die künftigen Beziehungen des
Landes zur EU aussehen sollen. Nun kommt es schnell zu einem harten
Brexit - oder zu einer Verschiebung des Austrittstags. Aber was soll
eine solche Spielzeitverlängerung bringen, wenn die Briten weiterhin
nicht wissen, auf welches Tor sie eigentlich spielen wollen?
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 72052424
E-Mail: spaetdienst@stzn.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Original-Content von: Stuttgarter Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.03.2019 - 22:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1703959
Anzahl Zeichen: 998
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 617 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum Brexit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu einem Jahr Groko ...
Nach einem Jahr fühlen sich viele Wichtigtuer in beiden Lagern berufen, das vorzeitige Ende der Koalition als Glücksfall anzupreisen. In der SPD haben sich die linken Neinsager noch immer nicht mit dem Mitgliedervotum für Schwarz-Rot abgefunden. Ihre Sticheleien gegen Parteichefin Andr
Westfalenpost: Sexueller Missbrauch: Die Katholiken werden durch immer neue Enthüllungen schockiert ...
Kardinal Marx ist nicht zu beneiden. Vielen seiner Amtsbrüder muss er immer noch klarmachen, dass sexuelle Gewalt kein Kavaliersdelikt ist. Die Katholiken wiederum werden spätestens seit der enttäuschenden Missbrauchs-Konferenz im Vatikan Ende Februar immer ungeduldiger, weil die Aufklärung
Westfalen-Blatt: Kommentar zur Luftverschmutzung ...
Die folgende, aus Statistiken gewonnene Erkenntnis ist erschreckend: Städter erkranken häufiger an Krebs als die Menschen vom Lande. Außerdem fährt, wer in der Stadt lebt, viel öfter mit dem Fahrrad als der Dörfler. Folglich ist Radfahren krebserregend. Das Beispiel illustriert den Kardina
Neue Westfälische (Bielefeld): Rauchverbot in Autos, in denen Minderjährige sitzen Kinderschutz ist wichtiger Lothar Schmalen, Düsseldorf ...
Da werden Kindheitserinnerungen wach: Dichter Zigarettenqualm bei der Autofahrt in den Urlaub, niemand ist angeschnallt, egal wie schnell der Familienvater den Pkw in Richtung holländischer Nordseeküste steuert. Heute wissen wir: So wichtig wie der Gurt für die Sicherheit der Autofahrer in ei




