Die größte Landesmesse der Elektrobranche lädt ein
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Von 20. bis 22. März 2019 öffnet in Stuttgart die eltefa ihre Pforten
Seit der Gründung im Jahr 1981 hat die eltefa in ihrem Rhythmus von zwei Jahren als Marktplattform immer wieder aufs Neue bewiesen, wie konsequent sie die Themen der Branche umsetzt. Zur Ausgabe 2019 wird die Industrietechnik verstärkt in den Mittelpunkt gerückt.
Weichen auf Wachstum
Neben dem eltefa-Team der Messe Stuttgart freut sich auch der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg auf den Branchentreff: ?Nach wie vor herrscht in der Branche im Südwesten gute Stimmung. Mit Blick auf den Geschäftsklimaindex liegt das E-Handwerk im Südwesten mit 90,0 von 100 Punkten über dem bundesweiten Durchschnitt von 87,2 Punkten?, berichtet Thomas Bürkle, Präsident des Fachverbandes. ?Neben neuen Produkten und Innovationen werden alle branchenrelevanten Themen auf der eltefa abgebildet. Deshalb rechnen auch wir mit noch weiter steigenden Besucherzahlen in Stuttgart.? Insbesondere Topthemen wie Smart Home oder E-Mobility eröffnen den Mitgliedsbetrieben des Verbandes zusätzliche Auftragspotentiale, über die sie sich ausreichend vor Ort informieren können. So sind also nicht nur die Aussichten der Elektrobranche allgemein mehr als positiv, sondern auch der Blick auf eine erfolgreiche eltefa 2019!
Jubiläumsjahr 2019
?Für das Jubiläumsjahr der eltefa erwarten wir erneut Rekordzahlen?, berichtet Reiner Schanz, Projektleiter der Fachmesse. Rund 25.000 Fachbesucher aus Handwerk, Industrie, Handel, Planung und Architektur werden sich bei den gut 500 Ausstellern über deren neueste Produkte und Innovationen informieren. ?Insgesamt 46.000 Quadratmeter Fläche ist hierzu belegt?, so Reiner Schanz.
Die eltefa findet 2019 auf der Südspange der Messe Stuttgart statt, wozu die Halle 4, die Oskar Lapp Halle (Halle 6), die Alfred Kärcher Halle (Halle 8) sowie die neue Paul Horn Halle (Halle 10) gehören. Letztere trägt dazu bei, dass die Fläche der eltefa insgesamt um 4.000 Quadratmeter gewachsen ist. "Durch die gewonnene Fläche konnten wir unsere Hallenstruktur optimieren, mit deren Hilfe wir zukunftsweisende Themen in den Fokus rücken können", gibt Reiner Schanz einen Ausblick.
So findet die Industrie mit einer eigenen Halle ausreichend Raum für sich, verbunden mit dem Schwerpunkt Schaltanlagenbau. Reiner Schanz dazu: "In der Halle 10 treffen die Fachbesucher auf Industrieanwendungen mit dem Schwerpunkt Schaltanlagenbau. Unter diesem Themendach sammeln sich in dieser Halle auch die Bereiche Energietechnik, Mess- und Prüftechnik sowie die Netzwerktechnik." Die Lichttechnik belegt mit der Alfred Kärcher Halle (Halle 8) einen separaten Ausstellungbereich. Wer sich rund um die Gebäudetechnik inklusive des spannenden Themas Smart Home informieren möchte, der wird in der Halle 4 und der Oskar Lapp Halle (Halle 6) fündig.
Umfangreiches Rahmenprogramm
Komplettiert wird die eltefa 2019 durch ihr umfangreiches und qualitativ hochwertiges Rahmenprogramm. Sonderschauen, Fachvorträge und zahlreiche Präsentationen werden die Themen intensiv beleuchten, die die Fachbesucher aus Industrie und Handwerk bewegen. Bewährte Programmpunkte, wie beispielsweise die Azubi- Sicherheitsseminare, der Azubi-Power-Check und der Sicherheitskongress inklusive der Verleihung des begehrten Sicherheitspreises finden erneut statt. Neu ist, dass die Architekturveranstaltung AID - Architektur und Ingenieur im Dialog - erstmals mitten im Messegeschehen im Smart Building Forum (Alfred Kärcher Halle, Halle 8) stattfindet, um eine maximale Vernetzung mit den entsprechenden Ausstellern im Bereich der Lichttechnik zu gewährleisten. "Die Fachbesucher können sich zudem auf die Sonderschau EHaus und das Lichtforum freuen", so Reiner Schanz. Nicht weniger interessant wird die Aktionsfläche rund um Smart Home-Lösungen im Bestand, das Thema E-Mobility sowie das Forum Schaltanlagenbau.
Weitere Informationen unter https://www.fv-eit-bw.de/aktuelles/eltefa.html
Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.
Die mehr als 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als sieben Milliarden Euro. 4.881 junge Menschen werden derzeit in einem der sieben attraktiven Ausbildungsberufe zum Facharbeiter ausgebildet.
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Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 37 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die Interessen von rund 7.500 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus.Die mehr als 60.000 Beschäftigten der Branche erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als sieben Milliarden Euro. 4.881 junge Menschen werden derzeit in einem der sieben attraktiven Ausbildungsberufe zum Facharbeiter ausgebildet.
Datum: 18.03.2019 - 12:49 Uhr
Sprache: Deutsch
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