Rheinische Post: Kommentar: Private Retter
ID: 1707175
erlaubt, private Anbieter von Rettungsdienst-Aufträgen
auszuschließen. Das bedeutet aber nicht, dass alle Kommunen das tun
müssen oder sollten. Hilfsorganisationen lassen sich den Einsatz
ihrer Rettungswagen genauso bezahlen wie private Anbieter auch.
Hilfsorganisationen sind wohltätig. Aber sie sind nicht
ausschließlich wohltätig. Die Kommunen sollten jede Abhängigkeit
vermeiden. Auch die Abhängigkeit von Hilfsorganisationen. Schon
deshalb ist es gut, die Alternative "Private Anbieter" verfügbar zu
haben und das Urteil nicht zum Anlass zu nehmen, gegen sie Stimmung
zu machen. Der parteiübergreifende Jubel zu dem Urteil lässt aber
befürchten, dass genau das gerade passiert. Private Rettungsdienste
machen ihren Job nicht schlechter als Hilfsorganisationen, und
zwangsläufig teurer sind sie auch nicht. Es ist auch nicht
ehrenrührig, mit medizinischen Dienstleistungen Geld verdienen zu
wollen. Es gibt keinen Grund, private Rettungsdienste zu
diskriminieren.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.03.2019 - 19:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1707175
Anzahl Zeichen: 1371
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 486 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Private Retter"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Erfolgsgeschichte am Arbeitsmarkt ...
Die Idee, die Grenzen der Nationalstaaten für Arbeitnehmer zu überwinden und einen einzigen EU-Arbeitsmarkt zu schaffen, hat sich aus deutscher Sicht voll ausgezahlt. Heute arbeiten rund 1,5 Millionen Arbeitnehmer aus anderen EU-Ländern in Deutschland. Sie füllen Lücken, lindern den FachkrÃ
Mitteldeutsche Zeitung: zu Waffengesetzen ...
Mit der Umsetzung der neuen EU-Richtlinie werden in Deutschland wohl einige Sicherheits-Lücken geschlossen und Amokläufe oder Terroranschläge mit Schusswaffen zumindest erschwert. Aber hausgemachte Probleme bleiben: So ist es nicht zu verstehen, warum geheimdienstliche Hintergrundchecks bei
Mitteldeutsche Zeitung: zu Geld für Strukturwandel ...
Die Idee, eine Fassadenreinigung des Domes als Maßnahme des Strukturwandels zu verkaufen, bringt auf den Punkt, was in diesem Stadium der Herkulesaufgabe das Problem ist: Geld ist reichlich da - doch es herrscht akute Ideenarmut. Das ist der Fluch der guten Tat. Ministerpräsident Reiner Hasel
Mitteldeutsche Zeitung: zu Brexit/May ...
Was glaubt sie, wen sie bei den Verhandlungen vor sich hatte? Clowns? Emotionslose Statisten des britischen Nationaltheaters? Für den französischen Chefunterhändler Michel Barnier und seine deutsche Kollegin Susanne Weyandt, die sich über Monate hinweg viel Mühe gegeben hatten mit den Brit




