Rheinische Post: Kommentar: So fördert man Frust gegen die EU
ID: 1708496
einig: Die Urheber von Texten, Bildern und Musik sollen angemessen
bezahlt werden, und Uploadfilter zur Regulierung des Urheberrechts
will niemand einsetzen. Das Hauptproblem ist die Unfähigkeit in
Brüssel, beide Anliegen in ein akzeptables Gesetz zu bringen. In
Zeiten, da die Europäer im Wahlkampf nicht nur um Stimmen, sondern
auch um ihren Zusammenhalt als Staatengemeinschaft ringen, ist das
ein fatales Signal. Kurzum: Die Anpassung des Urheberrechts an das
digitale Zeitalter ist dringend notwendig. Der Gesetzesteil, der die
Plattformen in die Pflicht nehmen soll, ist schlecht gemacht, und es
ist mehr als fraglich, ob am Ende eine faire Bezahlung für Kreative
herauskommt. Der Teil, der Verlegern das Recht gibt, von Google Geld
für die Verbreitung ihrer publizistischen Inhalte zu verlangen, ist
deutlich besser gelungen. Doch auch auf diesem Feld stehen schwierige
Verhandlungen mit den Internet-Riesen bevor. Weder Union noch SPD
haben sich bei dieser Reform mit Ruhm bekleckert. Die Union ist zu
wenig auf die Bedenken der Kritiker eingegangen. Die SPD hat erst
mitverhandelt, um sich danach vom eigenen Ergebnis zu distanzieren.
So fördert man Frust gegen die EU.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.03.2019 - 19:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1708496
Anzahl Zeichen: 1597
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 587 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: So fördert man Frust gegen die EU"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Bernd Lucke (LKR): "Artikel 13 zerstört das Internet der kleinen Kreativen" (FOTO) ...
Das Europäische Parlament hat nach dreijährigen Beratungen die umstrittene Urheberrechtsreform verabschiedet. Ihr Ziel ist, dass Musiker und Autoren im Internet eine angemessene Vergütung erhalten, falls Dritte ihre Werke auf Plattformen ins Netz stellen. Bernd Lucke (LKR) stellt sich au
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zum Brexit: "Endzeitstimmung für die Eiskönigin" von Jochen Wittmann ...
Wenn die auflagenstärkste Zeitung des Landes meint, dass es Zeit sei zu gehen, ist das kein gutes Zeichen. Die britische Premierministerin Theresa May wurde am Montag vom Massenblatt "Sun" freundlich, aber bestimmt dazu aufgefordert, den Termin ihres Abgangs bekannt zu geben. Auch von
BERLINER MORGENPOST: Rasern droht die Höchststrafe - Kommentar von Gilbert Schomaker zum Mord-Urteil gegen zwei Berliner Raser ...
Der Vorsitzende Richter im Raserprozess fand klare Worte in seiner Urteilsbegründung: Wie ein Projektil mit hoher Zerstörungskraft seien die Autos der beiden Angeklagten über den Kurfürstendamm gerast. Am Ende war ein Unschuldiger tot. Das Wort Projektil fiel am gestrigen Dienstag nicht z
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Klima und Verkehr ...
Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Klimapolitik im Verkehrsbereich: Das Problem kulminiert gerade im diesem Sektor erstens, weil die Verkehrspolitik sich drei Jahrzehnte lang nicht wirklich um den Klimaschutz geschert hat. Und zweitens, weil Scheuer auch jetzt, noch nicht bereit ist, wirk




