Rheinische Post: DFB-Vize Frymuth: Grindel hat Fehler gemacht
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Nachfolger von Reinhard Grindel an der Spitze des Deutschen
Fußballbundes werden. "Ich bin sehr zufrieden mit meinen Aufgaben und
gehöre nicht zu den Menschen, die nach immer mehr streben. Man muss
auch manchmal darauf achten, dass Aufgaben einen nicht komplett
vereinnahmen", sagte Frymuth der Düsseldorfer "Rheinischen Post"
(Mittwoch). "Der deutsche Fußball braucht jetzt viel, aber keine
ermüdenden Diskussionen über Namen. Der DFB ist nun vor allem
aufgefordert, seine Strukturen zu prüfen und sich
weiterzuentwickeln." Frymuth kritisierte Grindel, sieht aber auch
Probleme in den eigenen Reihen: "Reinhard Grindel hat am Ende einfach
Fehler gemacht und ein paar Fehleinschätzungen getroffen. Das hat er
ja auch selbst eingeräumt. Aber an ihm haben sich auch einige
regelrecht abgearbeitet. Das war nicht immer guter Stil. Er hat mit
seinem Engagement bei den Amateuren aber auch durchaus sehr viel
Positives bewirkt. Wir haben natürlich viele Dinge kritisch
angesprochen - intern. Ich favorisiere es, dass man jemanden intern
offen mit Kritik konfrontiert und nicht wie einige im Verband hinter
vorgehaltener Hand."
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Datum: 03.04.2019 - 05:00 Uhr
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