Rheinische Post: Koalition befürchtet viele neue Flüchtlinge wegen Libyen-Konflikts
ID: 1713052
besorgt über die Folgen der Kämpfe in Libyen. "Die Erfahrung zeigt,
dass kriegerische Auseinandersetzungen vor unserer europäischen
Haustüre sehr schnell umfangreiche Flüchtlingsbewegungen nach Europa
auslösen können", sagte SPD-Innenexperte Burkhard Lischka der
Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). Deshalb müsse Europa ein
erhebliches Interesse daran haben, zwischen den Bürgerkriegsparteien
zu vermitteln und den Konflikt zu deeskalieren. Der
Unions-Außenexperte Jürgen Hardt verlangte eine erneute Befassung des
Weltsicherheitsrats. "Trotz des russischen Vetos muss ein erneuter
Anlauf im UN-Sicherheitsrat genommen werden, um zu einer Lösung zu
gelangen", sagte Hardt. Libyen spiele vor allem als Transitland eine
wichtige Rolle bei der Bekämpfung der illegalen Migration.
"Schlimmstenfalls kann es zu einer erneuten humanitären Katastrophe
und großen Fluchtbewegungen kommen", warnte Hardt.
www.rp.online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.04.2019 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1713052
Anzahl Zeichen: 1301
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 422 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Koalition befürchtet viele neue Flüchtlinge wegen Libyen-Konflikts"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Schulze fordert Kabinettskollegen zu ernsthaftem Klimaschutz auf ...
Vor der ersten Sitzung des Klimakabinetts an diesem Mittwoch hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) alle beteiligten Ressorts zu ernsthaftem Klimaschutz aufgefordert. "Viel zu lange haben sich in der Bundesregierung nur die Umweltministerinnen für den Klimaschutz verantwortlich ge
Rheinische Post: Klingbeil wirft Grünen unglaubwürdige Baupolitik vor ...
In der Debatte um Enteignungen für mehr bezahlbaren Wohnraum hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil den Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck scharf angegriffen. "Habeck spielt sich als Erzengel der Mieterinnen und Mieter auf und versucht krampfhaft, die Überschriften zu dominieren", s
Rheinische Post: Deutsche Konzerne befürworten Lieferkettengesetz ...
In der Debatte um ein Gesetz zur Einhaltung der Menschenrechte in Lieferketten haben sich mehrere deutsche Unternehmen für mehr Regulierung ausgesprochen. Auf Anfrage der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch) teilte der Textildiscounter Kik mit: "Wir befürworten eine gesetz
Rheinische Post: Behörden steigern Zahl der Kontenabfragen bei Banken auf fast 800.000 im Jahr ...
Steuerbehörden, Sozialämter und Gerichtsvollzieher fragen immer häufiger Kontodaten der Bürger beim Bundeszentralamt für Steuern an. Lag die Zahl der Kontenabrufe bei Banken 2005 noch bei 10.200, stieg sie im vergangenen Jahr bereits auf 796.600. Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzmin




