Rheinische Post: Gutachter plädieren für NRW-Wohnungsaufsichtsgesetz
ID: 1716071
Überprüfung des umstrittenen Wohnungsaufsichtsgesetzes ist
abgeschlossen. Das von NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) in
Auftrag gegebene Gutachten, das der Düsseldorfer "Rheinischen Post"
(Samstag) vorliegt, spricht sich eindeutig für den Erhalt des
Gesetzes aus. Darin heißt es: "Aus Sicht der Gutachter besteht kein
grundlegender Änderungsbedarf beim WAG. Vielmehr hat sich das WAG in
seiner bisherigen Fassung bewährt (...)." Für einen Teil der
Anwenderkommunen sei das Instrument sogar "unverzichtbar". Das Gesetz
war 2014 von der rot-grünen Vorgängerregierung gegen die Stimmen von
CDU und FDP verabschiedet worden. Laut Gutachten wurde es seither von
173 oder 44 Prozent der NRW-Kommunen rund 9000 Mal angewendet.
Scharrenbach sagte der Redaktion: "Das Ergebnis zeigt auf, dass keine
Veränderungsbedarfe am Wohnungsaufsichtsgesetz vorgetragen werden.
Das Gutachten wird dem Landtag zur Beratung und Befassung übersandt."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.04.2019 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1716071
Anzahl Zeichen: 1292
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 592 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Gutachter plädieren für NRW-Wohnungsaufsichtsgesetz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Christian Lindner vergleicht Fridays for Future mit Willkommenskultur für Flüchtlinge ...
FDP-Chef Christian Lindner befürchtet eine Parallele zwischen der Bewegung "Fridays for Future" und der Willkommenskultur für Flüchtlinge. "Im Sommer 2015 gab es die Kampagne Refugees welcome und eine sehr emotional geführte Debatte über die richtige Flüchtlingspolitik"
Rheinische Post: Christian Lindner bewegt seinen alten Porsche 500 Kilometer im Jahr ...
FDP-Chef Christian Lindner fährt seinen alten Porsche nur wenige Hundert Kilometer im Jahr. "Ich wage es noch, mich zum Auto und zu dieser Schlüsselindustrie zu bekennen", sagte Lindner während eines Streitgesprächs mit Schülern, das der "Kölner Stadt-Anzeiger" und die DÃ
Rheinische Post: Arbeitgeberpräsident Kramer fordert von Altmaier "emotionalen Einsatz" für die Wirtschaft und ihren Mittelstand ...
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) vorgeworfen, sich zu wenig für die Interessen der Wirtschaft und des Mittelstandes einzusetzen. "Herr Altmaier wird leider öffentlich so wahrgenommen, als ob er sich ausschließlich um Industriepolitik kÃ
Rheinische Post: Arbeitgeberchef Kramer lehnt Grundrente als "grundfalsch und ungerecht" ab ...
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die Grundrente grundsätzlich abgelehnt und damit auch der Grundrente mit Bedürftigkeitsprüfung eine Absage erteilt. "Die geplante Grundrente ist einfach als Konzept insgesamt falsch und wäre noch schlimmer ohne Bedürftigkeitsprüfung", sagte Kr




