Saarbrücker Zeitung: Russland-Beauftragter Wiese sieht Wahl in der Ukraine als "Sieg der Demokratie" - Selenskyi "hat eine Chance verdient"
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Bundesregierung, Dirk Wiese (SPD), hat die Wahl in der Ukraine als
"Sieg der Demokratie" gewürdigt. "Die Bürger hatten eine echte Wahl
und jetzt gibt es einen friedlichen Machtwechsel. Das ist in den
Staaten der ehemaligen Sowjetunion nicht gerade Standard", sagte
Wiese der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstagausgabe). Den großen Sieg
Wolodymyr Selenskyis erklärte Wiese als eine Entscheidung "gegen
verfestigte Strukturen". Die große Mehrheit habe jemanden Neues und
Unverbrauchtes an der Spitze haben wollen. Die Bundesregierung werde
mit Selenskyi genauso kooperieren wie mit Amtsvorgänger Petro
Poroschenko. "Selbstverständlich, er ist der gewählte Präsident der
Ukraine", sagte Wiese. "Und er hat sehr klar gemacht, dass er die
Orientierung Richtung Europa fortsetzen will." Ohne Mehrheit im
Parlament werde der Start des neuen Präsidenten sicher nicht einfach
werden, sagte Wiese, und fügte hinzu: "Selenskyi hat eine Chance
verdient." Dass Bundeskanzlerin Angela Merkel letzte Woche
Poroschenko im Kanzleramt empfangen hatte, kritisiert Wiese nicht
offen, sagte aber: "Nach meiner Ansicht wäre es durchaus
überlegenswert gewesen, vor der Stichwahl beide Bewerber zu treffen."
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Datum: 22.04.2019 - 13:45 Uhr
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