Von Storch: Die islamistische Hisbollah als verfassungsfeindliche Organisation einstufen und verbieten
ID: 1727072
(Drucksache 19/10624), die libanesische Partei und Miliz Hisbollah zu
verbieten, weil sie mit ihren Bestrebungen eine Bedrohung für die
verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland darstellt,
teilt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion und
stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss, Beatrix von Storch,
mit:
"Die Hisbollah will Israel von der Landkarte tilgen, betreibt
terroristische Angriffe gegen Israel und agiert im Bereich der
organisierten Kriminalität, des internationalen Drogenhandels und der
Geldwäsche. Die von der Bundesregierung vorgenommene Unterscheidung
zwischen einem militärischen und einem politischen Arm der Hisbollah
ist grotesk. Auch der politische Arm der Hisbollah ist extremistisch,
islamistisch und antisemitisch und muss verboten werden.
Denn die Hisbollah rekrutiert bei ihren bisher nicht verbotenen
politischen Veranstaltungen weitere Unterstützer für ihren
terroristischen Kampf. Die Legalität ihres politischen Arms macht es
der Hisbollah bis heute leicht, in Deutschland gewerbsmäßig
Drogenhandel zu betreiben, Gelder zu waschen und sich an Spenden
angeblicher Hilfsorganisationen zu bereichern. Die Duldung der
Hisbollah in Deutschland macht unser Land zu einem Rückzugsraum des
internationalen islamischen Terrorismus."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225
Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.06.2019 - 09:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1727072
Anzahl Zeichen: 1782
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 228 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Von Storch: Die islamistische Hisbollah als verfassungsfeindliche Organisation einstufen und verbieten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Rentenkommission hat heute ihren Abschlussbericht mit 33 Empfehlungen an die Bundesregierung übergeben. Kanzler Merz und Arbeitsministerin Bas wollen das Paket geschlossen durchsetzen und schließen jede Auswahl aus. Dazu erklärt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, R
Martin Sichert: Pflegereform darf nicht zur nächsten Belastungswelle für Arbeitnehmer und Familien werden ...
Zur Pflegereform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert: "Die Bürger in Deutschland werden bereits heute durch Steuern, Abgaben und Sozialbeiträge massiv belastet. Wer nun als Antwort auf die Herausf
Markus Frohnmaier: Verlorene Wahl zum UN-Sicherheitsrat ist Blamage für Bundesregierung ...
Zur gescheiterten Bewerbung der Bundesregierung um einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028 teilt der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Markus Frohnmaier, mit: "Die verlorene Wahl zum UN-Sicherheitsrat ist eine historische
Weitere Mitteilungen von AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Rheinische Post: Landtagspräsident warnt Parlamentarier vor "Verrohung der Sprache" ...
Das Klima im NRW-Landtag ist messbar aggressiver geworden. In den ersten zwei Jahren der aktuellen Legislaturperiode musste das Landtagspräsidium wegen persönlicher Anfeindungen und anderer verbale Ausrutscher 42 Rügen und zwei Ordnungsrufe gegen NRW-Parlamentarier aussprechen, wie das Präsi
Saarbrücker Zeitung: Zahl der geförderten Azubis drastisch gesunken - Linke und Grüne kritisieren Reform als unzureichend ...
Die Zahl der Lehrlinge in Erstausbildung, die auf staatliche Beihilfen angewiesen sind, hat sich nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) in den letzten zehn Jahren mehr als halbiert. Zwischen 2009 und 2018 ging ihre Zahl demnach von 119.000 auf knapp
Mitteldeutsche Zeitung: Energie/Steuern/Sachsen-Anhalt Profite aus Windrädern fliegen davon ...
An den vielen Windrädern in Sachsen-Anhalt verdienen vor allem Unternehmer und Kommunen aus anderen Bundesländern. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). Lediglich 92 der 491 Anlagen im Land haben einen hier ansässigen Betreiber, teilte die Staatsk
Mitteldeutsche Zeitung: Klimapolitik Unionsfraktionschef Brinkhaus räumt Fehler ein ...
Der Chef der Unionsfraktion, Ralph Brinkhaus (CDU), hat Versäumnisse bei der Klimapolitik eingeräumt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). "Wir müssen besser kommunizieren, was wir machen", sagte er im MZ-Interview. Zugleich räumte er




