BERLINER MORGENPOST: Wo bleibt die Empörung? Kommentar von Sebastian Geisler
ID: 1728276
greifen einen Reisebus mit Krebspatienten an, schleudern Eier und
Farbbeutel auf das Fahrzeug und versetzen die Schwerkranken in Angst
und Schrecken. Wie wäre da wohl die Reaktion: Sondersendungen?
Empörung politischer Amtsträger? Solidaritätsbekundungen mit den
Opfern und Rufe nach Aufklärung der Tat? Könnte man annehmen. Aber
die Realität sieht anders aus. Denn der Fall hat sich am Donnerstag
in Berlin tatsächlich ereignet. Und die große Empörung bleibt aus.
Vielleicht waren es einfach die "falschen" Extremisten, linke
nämlich. Sie glaubten, in dem Bus säßen Teilnehmer eines
Immobilien-Kongresses. Wo sind angesichts solcher Aktionen die
Menschen, die ständig "Haltung zeigen"? Die "gegen Hass und Hetze"
sind? Das Schweigen in Berlin dröhnt laut.
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.06.2019 - 20:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1728276
Anzahl Zeichen: 1125
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 667 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Wo bleibt die Empörung? Kommentar von Sebastian Geisler"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Rheinische Post: Gaffer-Fotos nicht "liken", sondern melden Kommentar Von Christian Schwerdtfeger ...
Es ist eine Nachricht, die fassungslos macht. In Mönchengladbach sollen Schaulustige an einem Unfallort die Anweisungen der Feuerwehr ignoriert und so die Rettungsmaßnahmen für eine 56-jährige Autofahrerin behindert haben. Die Feuerwehr sprach anschließend von einem menschenunwürdigen Verh
Rheinische Post: AKK verheddert sich in der K-Frage Kommentar Von Michael Bröcker ...
Wann gab es zuletzt Aufbruchstimmung in der CDU? 2003 vielleicht. Damals rief die Oppositionsführerin Angela Merkel auf dem Reformparteitag in Leipzig "die zweiten Gründerjahre unserer Republik" aus. 16 Jahre später hat die Kanzlerin das Land souverän durch viele Krisen gesteuert,
Mitteldeutsche Zeitung: zu SPD/Linke ...
Zwar gibt es nach wie vor bedeutende Unterschiede zwischen beiden Parteien. Vor allem die Bindung an den "Westen" ist für die SPD essenziell, für die Linke nicht. Allerdings ist zu erwarten, dass die SPD die Große Koalition demnächst verlässt und weiter nach links rückt. Späte
Mitteldeutsche Zeitung: zu Iran/Maas ...
Maas' weltweit mit großem Interesse verfolgter Teheran-Besuch hat die Gefahr, die Irans Atomambitionen für den Weltfrieden bedeuten, nicht gemindert. Einiges spricht sogar dafür, dass der Iran seinen aggressiven Einfluss in Syrien, im Libanon und Jemen unter dem Druck Trumps weiter ausba




