Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Debatteüber Kanzlerkandidatur
ID: 1728284
gewöhnen zu müssen, ohne Angela Merkel an der Spitze in den Wahlkampf
zu ziehen. Die eiskalte Schulter, die die parteientrückte
Endzeit-Kanzlerin ihrer gerupften CDU bei der Europawahl gezeigt hat,
lässt die Vermutung zu, dass der Wechsel an die Parteispitze für
einen stattlichen Teil der Wählerschaft durchaus gewöhnungsbedürftig
ist. Ganz so reibungslos, wie man es sich in der CDU reichlich naiv
vorgemacht hat, wird die Verteidigung des Kanzleramts mit einem
neuen Kandidaten oder Annegret Kramp-Karrenbauer jedenfalls nicht.
Noch hält die Vorsitzende kein mitreißendes Rezept bereit, wie die
CDU angeschlagen auf eine frische ökopopulistische Begeisterung
reagieren soll.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.06.2019 - 21:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1728284
Anzahl Zeichen: 1074
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 438 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Debatteüber Kanzlerkandidatur"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Kein Fall für das Abstellgleis / Ältere Beschäftigte werden gebraucht. Ohne ihr Zutun laufen die Bestrebungen zum Steuerbonus namens Aktivrente ins Leere. ...
Weitsichtige Personalführungen pflegen ihre Beschäftigten als das wichtigste Kapital, was sie haben. Doch vielfach sind die Älteren vor allem ein Kostenfaktor, dessen man sich eher früher als später entledigt. Somit gehört es zu den eklatanten Widersprüchen in der Wirtschaft, dass die Arbeitg
Politik ohne Intelligenz / Wie man sich mit Algorithmen selbst entwürdigt: Politik und Medien tappen in die KI-Falle. ...
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im politischen Diskurs hat sich zuletzt zu einem Kampfgebiet entwickelt, auf dem zwar nicht scharf geschossen, doch mit spitzer Feder respektive klandestinen Algorithmen gestritten wird. Der Lärm gilt der Frage, welcher Hilfsmittel sich diejenigen bedie
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Neue Westfälische (Bielefeld): Ralph Brinkhaus und die Personaldebatte in der Union Befeuert statt beruhigt Lothar Schmalen, Düsseldorf ...
Vielleicht hat der besonnene Ostwestfale Ralph Brinkhaus gehofft, durch seinen Hinweis auf Annegret Kramp-Karrenbauer als die natürliche Kanzlerkandidatin der Union nach Merkel - schließlich ist sie die Parteivorsitzende - etwas mehr Ruhe in die aufgeregte CDU zu bringen. Lange segelte die in d
BERLINER MORGENPOST: Generation Plastik / Leitartikel von Jürgen Polzin ...
Aldis Tütencent mag man als Tropfen auf dem heißen Stein bewerten. Zumindest aber ist es ein Anfang. Denn der symbolische Cent an der Obsttheke erinnert den Verbraucher möglicherweise daran, den Blick auf das Ganze zu richten: Wie können wir den Wegwerfmodus unserer Konsumgewohnheiten zum Be
BERLINER MORGENPOST: Wo bleibt die Empörung? Kommentar von Sebastian Geisler ...
Stellen Sie sich vor: Politische Extremisten greifen einen Reisebus mit Krebspatienten an, schleudern Eier und Farbbeutel auf das Fahrzeug und versetzen die Schwerkranken in Angst und Schrecken. Wie wäre da wohl die Reaktion: Sondersendungen? Empörung politischer Amtsträger? Solidaritätsbeku
Rheinische Post: Gaffer-Fotos nicht "liken", sondern melden Kommentar Von Christian Schwerdtfeger ...
Es ist eine Nachricht, die fassungslos macht. In Mönchengladbach sollen Schaulustige an einem Unfallort die Anweisungen der Feuerwehr ignoriert und so die Rettungsmaßnahmen für eine 56-jährige Autofahrerin behindert haben. Die Feuerwehr sprach anschließend von einem menschenunwürdigen Verh




