Westfalen-Blatt: ein Kommentar zur evangelischen Kirche

Westfalen-Blatt: ein Kommentar zur evangelischen Kirche

ID: 1736092
(ots) - Grün ist die Hoffnung, heißt es. Vielleicht ist
das der Grund, warum beide Kirchen immer grüner werden. Die
evangelische Kirche mehr als die katholische Kirche. Die politischen
Positionen und Forderungen der Evangelischen Kirche von Westfalen
sind deckungsgleich mit denen der Grünen. Kritiker dieser Entwicklung
sagen, dass man zwischen dem Kirchentag und dem Parteitag keinen
Unterschied feststellen könne. Das mag überspitzt formuliert sein,
trifft das Problem - und es ist für einige Gläubige ein Problem -
aber ganz gut. Wenn sich die Weltanschauungen aus anderen politischen
Parteien - und damit ist nicht die AfD gemeint - in kirchlichen
Debatten kaum noch wiederfinden, dann wirkt das ausgrenzend. Nun sind
die Kirchen weit davon entfernt, zu polit-religiösen Sekten zu
werden. Doch sie sollten die hohe Anzahl der aktiven Austritte nicht
so leicht abtun, sondern den Ursachen auf den Grund gehen und ihre
abtrünnigen Mitglieder nach den Gründen fragen. Was sich viele
Gläubige wieder wünschen: mehr Seelsorge, weniger Parteipolitik.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Scholz Stephan
Telefon: 0521 585-261
st_scholz@westfalen-blatt.de

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Zerfall von Erdogans Partei Badische Zeitung: Gewalt von Jugendlichen ist kein Grund, das Strafrecht zu verschärfen / Kommentar von Christian Rath
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.07.2019 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1736092
Anzahl Zeichen: 1387

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 404 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: ein Kommentar zur evangelischen Kirche"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Zerfall von Erdogans Partei ...
Nach mehr als anderthalb Jahrzehnten an der Macht bekommt der türkische Präsident die Quittung für seine zunehmend autokratische Politik. Mit Ex-Wirtschaftsminister Babacan und dem früheren Ministerpräsidenten Davutoglu wollen gleich zwei frühere Weggefährten eigene Parteien gründen. Die

Mittelbayerische Zeitung: Wie Salvini Italiens Krise ausnutzt Der Innenminister spielt mit denÄngsten der Italiener. Sie fühlen sich von der EU im Stich gelassen. Von Julius Müller-Meininigen ...
Viele Jahrzehnte lang war Italien das Land von Don Camillo und Peppone. Der freundliche Antagonismus des katholischen Pfarrers, also des sozial ausgerichteten Verfechters der Christdemokratie, mit dem kommunistischen Bürgermeister ist längst Geschichte. Er prägt aber unbewusst immer noch das I

BERLINER MORGENPOST: Nein sagen zeigt Stärke / Kommentar von Jens Anker ...
In Marzahn-Hellersdorf haben sich Kinder an die Familienhilfe gewandt, weil sie die Designerdroge Ecstasy konsumiert hatten. Dieses Phänomen ist neu. Dass der Jugendstadtrat von Marzahn-Hellersdorf die Angelegenheit veröffentlicht hat, um Eltern für das neue Phänomen zu sensibilisieren, war

Rheinische Post: Kommentar: Sieg der politischen Vernunft in Berlin ...
Es ist gut, dass sich die Bundesregierung endlich der Altschuldenproblematik der Kommunen annehmen will. Die Einnahmen von fast einem Fünftel aller deutschen Städte reichen regelmäßig nicht aus, um die Ausgaben zu finanzieren. Zur Finanzierung des Nötigsten greifen sie zu Kassenkrediten, di


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z