Schüleraustausch USA: 7 Punkte zu den Herausforderungen des Auslandsjahres und wie man sie gut bewÃ

Schüleraustausch USA: 7 Punkte zu den Herausforderungen des Auslandsjahres und wie man sie gut bewältigt

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Das Auslandsjahr in den USA: Risiken und sieben effektive Maßnahmen



Schüleraustausch USA mit Stipendium: Alice in Wisconsin (Foto: Stiftung Völkerverständigung)Schüleraustausch USA mit Stipendium: Alice in Wisconsin (Foto: Stiftung Völkerverständigung)

(firmenpresse) - Viele junge Leute in Deutschland wollen internationale Erfahrungen. Die meisten Schüler gehen für ein Auslandsjahr an eine staatliche High School in den USA. Für die Vorbereitung ist wichtig: Das Auslandsjahr ist mit einer Reihe von Herausforderungen verbunden. Dagegen kann man aber auch etwas unternehmen. Die Stiftung Völkerverständigung hat die wichtigsten Punkte zusammengestellt.

1Der Auslandsaufenthalt überfordert die Schüler. Das Auslandsjahr bedeutet, dass die Schüler, die in einem fremden Land mit unbekannten Menschen, in der Schule und in der Gastfamilie auf Englisch zurechtkommen müssen. Die Schüler können sich gut vorbereiten und innerlich darauf einstellen, dass der Start in den USA anstrengend werden kann. Vor Ort werden die Schüler schnell Anschluss finden, wenn sie offen und freundlich auf die Menschen zugehen. Normalerweise ist diese Hürde spätestens nach drei Monaten genommen.

2Schüler bekommen während des Auslandsjahres Probleme mit der Gastfamilie. Das kommt in den USA relativ oft vor. Wenn man eine gute Austausch-Organisation auswählt, kann man aber erwarten, dass sie die Schüler im Falle des Falles gut unterstützen und den Gastfamilien-Wechsel professionell durchführen.

3Die Schüler bekommen in den USA Heimweh. Das ist völlig normal, aber kein Problem und vergeht bei fast allen Schülern schnell. Die Schüler können dem begegnen, indem sie mit den Gasteltern darüber sprechen, an vielen Aktivitäten in der Schule und in der Gastfamilie teilnehmen.

4Die Schüler bekommen Probleme in der Schule in Deutschland. Ein wichtiger Punkt bei der Vorbereitung des Auslandsjahres ist die Abstimmung mit der Schule in Deutschland. Die Schule muss die Schüler beurlauben, damit sie in die USA gehen können. Das ist normalerweise kein Problem, da im Schulgesetz vorgesehen ist, dass die Schüler bis zu einem Jahr für einen Auslandsaufenthalt beurlaubt werden können. Je nachSchulform (G8 oder G9) unterscheiden sich die Regelungen für die Anerkennung der Leistungen aus den USA für die Schule hier. Die Risiken sind eher übersichtlich. Maximal kann es dazu kommen, dass die Schüler bis zum Abitur ein Jahr länger in die Schule gehen. Die beste Maßnahme zur Vorbereitung ist das frühzeitige Gespräch mit der Schule.



5Die Finanzierung des Schüleraustausches als Hürde. Das High School-Jahr kostet im USA Classic Programm 8.000 bis 10.000 Euro. Die Schüler können sich um Stipendien und andere Finanzierungshilfen bewerben. Speziell für den Schüleraustausch USA gibt es viele Möglichkeiten. Im Ergebnis kann man sagen, dass jeder gut Möglichkeiten finden sollte, das Auslandsjahr in den USA zu finanzieren.

6Die Austausch-Organisation unterstützt vor Ort nicht genügend. Das betrifft vor allem den Fall, wenn es Probleme mit Schule oder Gastfamilie gibt. In solchen Situationen können sich die Schüler auch an die Zentrale der Organisation in den USA wenden. Wenn das nicht hilft, kann man zusätzlich die deutsche Austausch-Organisation ansprechen.

7 Die besten Möglichkeiten zur Vorbereitung des Auslandsjahres. Die effektivste Möglichkeit zur Vorbereitung die Auswahl einer qualifizierten Austausch-Organisation. Wenn man ins Internet sieht, stellt man fest: Es gibt sehr viele Anbieter. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Dafür ist es am einfachsten, wenn man eine vor-selektierte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal (schueleraustausch-portal.de/organisationen). Vor der Entscheidung sollte man mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist freiWeitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Auf dem Gebiet des Schüler- und Studentenaustausches und der internationalen Bildung engagiert sich die Stiftung aktuell mit den Austausch-Stipendien, Universitätsstipendien für die USA, den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, den Deutschen Schüleraustausch-Messen, dem SchülerAustausch-Preis, Fachtagungen und Publikationen. Mit den Informations- und Vergleichsportalen www.internationale-hochschulen.de, www.schueleraustausch-portal.de, www.sprachreise-suche.de gibt die Stiftung unabhängige Informationen im Internet.



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Datum: 25.07.2019 - 07:41 Uhr
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