Weidel: Wirtschaft muss sich endlich laut zu Wort melden
ID: 1746870
derzeit zu Kurzarbeit gezwungen, um betriebsbedingte Kündigungen zu
vermeiden. Betroffen ist bis auf weiteres der Standort Erlangen.
Dazu teilt die Vorsitzende der AfD-Fraktion um Deutschen
Bundestag, Alice Weidel, mit:
"Die Krise in der Automobilindustrie zusammen mit der immer
stärker zu Tage tretenden Konjunkturschwäche spitzt sich zu.
Schaeffler beklagte kürzlich einen deutlichen Gewinneinbruch. Dieser
ist der kopflosen Politik der GroKo geschuldet, die den
Industriestandort Deutschland abwirtschaftet. Der Kampf gegen den
Diesel vernichtet zukünftig zehntausende Arbeitsplätze. Wo die
Einsicht in Berlin fehlt, muss die Wirtschaft sich endlich laut zu
Wort melden. Sonst ist der Niedergang unaufhaltsam."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225
Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.08.2019 - 10:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1746870
Anzahl Zeichen: 1139
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Arbeit
Diese Pressemitteilung wurde bisher 438 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weidel: Wirtschaft muss sich endlich laut zu Wort melden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zur Pflegereform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert: "Die Bürger in Deutschland werden bereits heute durch Steuern, Abgaben und Sozialbeiträge massiv belastet. Wer nun als Antwort auf die Herausf
Markus Frohnmaier: Verlorene Wahl zum UN-Sicherheitsrat ist Blamage für Bundesregierung ...
Zur gescheiterten Bewerbung der Bundesregierung um einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028 teilt der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Markus Frohnmaier, mit: "Die verlorene Wahl zum UN-Sicherheitsrat ist eine historische
René Springer: Bundesregierung stopft Haushaltslöcher mit den Beiträgen der Arbeitnehmer ...
Das Defizit der Bundesagentur für Arbeit fällt offenbar deutlich höher aus als bisher geplant. Medienberichten zufolge rechnet die Bundesregierung zum Jahresende mit einem Minus von mehr als fünf Milliarden Euro. In der BA selbst wird demnach sogar ein Defizit von bis zu acht Milliarden Euro bef
Weitere Mitteilungen von AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
BAP Job-Navigator 08/2019:»Sicherheit, Flexibilität und gute Bezahlung« / Der BAP Job-Navigator hat bei den Bewerbern nachgefragt ...
Für Unternehmen ist die Suche nach den passenden Mitarbeitern eine der größten Herausforderungen. Aber wie schätzen Bewerber die aktuelle Arbeitsmarktsituation selbst ein? Und was erwarten sie für die Zukunft? Der BAP Job-Navigator wollte es genau wissen und hat 1.000 Personen zu Themen run
Gehalts-Ranking: In diesen Jobs verdienen IT-Spezialisten besonders gut ...
IT-Fachkräfte sind aktuell so gefragt wie nie zuvor. Megatrends wie die Digitalisierung und die Automatisierung lassen die Nachfrage von Unternehmen nach diesen Experten weiter steigen. So wurden im ersten Halbjahr 2019 41 Prozent mehr offene Stellen in IT-Berufen ausgeschrieben, als das noch v
Stress durch Mehrarbeit / Aktueller Blue-Collar-Kompass: Drei Viertel aller Nichtakademiker leisten regelmäßig Überstunden - 65% davon halten das für einen Stressfaktor ...
Überstunden gehören in gewerblichen Jobs zum Arbeitsalltag. Das ergab der aktuelle Blue-Collar-Kompass 02/2019, für den der Recruiting-Spezialist mobileJob 1.000 Arbeitnehmer mit nichtakademischem Hintergrund befragte. Demnach arbeiten 74 % aller Nichtakademiker regelmäßig mehr als eigentli
Am 22. August hat die Pflege Docu Day: Ab dann gibt es Dokumentation statt Patienten ...
- Bürokratie stresst Pflegepersonal - Kostenträger verlangen auch von Pflegekräften immer umfangreichere Dokumentationen Nach einer Studie verbringen deutsche Pflegekräfte 36 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Bürokratie und Dokumentation*. Umgerechnet auf das Jahr bedeutet dies,




