Mitteldeutsche Zeitung: zu EU-Kommissaren
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von der Leyens. Doch daran kann die künftige Präsidentin kaum etwas
ändern. Sie muss nehmen, was die Mitgliedsstaaten ihr schicken - oder
insgeheim auf die Unterstützung des Europäischen Parlamentes hoffen.
Denn nun steht den Kandidaten so etwas wie eine Feuertaufe bevor: die
mehrstündige Befragung durch die Abgeordneten. Und dabei ist in den
vergangenen Jahren jedes Mal mindestens ein Kandidat durchgefallen.
Übrigens nicht immer nur wegen politischer Fehler, sondern auch wegen
mangelhafter fachlicher Qualifikation. Das gibt Hoffnung, dass
vielleicht manch problematischer Bewerber doch noch aussortiert
wird.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
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Datum: 10.09.2019 - 18:39 Uhr
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