Frankfurter Rundschau: Nicht so einfach
ID: 1752993
Geschmack, sondern um die ganz großen Themen. Wie sieht sie nun aus,
die umwelt- und menschenverträgliche Mobilität der Zukunft? Wo früher
die Zubehörliste die größte Herausforderung war, stellt sich heute
die Systemfrage. Beantworten können sie derzeit weder die Politik
noch die Hersteller und ehrlicherweise auch nicht Aktivisten, die die
Frankfurter Automesse IAA als Begräbnis der Dinosaurier inszenieren
wollen. Man muss ihnen dankbar dafür sein, dass sie der Schau eine
Diskussion jenseits des ewigen Marketing-Geklingels aufzwingen. Es
war erfrischend zu sehen, wie der veranstaltende Branchenverband VDA
noch kurz vor der Messe am Veranstaltungsprogramm basteln musste und
Diskussionen einschob, die beim selbst erhobenen Anspruch der IAA
selbstverständlich wären. VW-Chef Herbert Diess setzte sich mit
Aktivistin Tina Velo zusammen, und auch wenn sie dabei die Welt nicht
neu ordneten, wusste man hinterher wenigstens, warum: Es ist nicht so
einfach, wie beide Seiten gern tun.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.09.2019 - 17:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1752993
Anzahl Zeichen: 1359
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 543 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Nicht so einfach"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet US-Präsident Donald Trump und seine MAGA-Bewegung die größten Partycrasher sind. Sie haben mit ihrer Politik der Mehrheit der Menschen erst die gute Laune verdorben und dann mit einem sehr schlichten Programm und einer eindimensionalen Sic
Frankfurter Rundschau zum Reformpaket der schwarz-roten Regierungskoalition: Das Schlechte zuerst ...
Diese Regierung will regieren, und sie tut es auch. Man könnte also feststellen: Es geht doch! So einfach ist es allerdings nicht. Denn wer fragt, was die Menschen von diesen 34, teilweise ziemlich umfassenden Reformen spüren werden, wird feststellen: Das Schlechte kommt zuerst, das Gute weit spä
Kommentar der Frankfurter Rundschau zum AfD-Parteitag: Protest muss unbequem sein ...
Dass faschistische Kräfte in Deutschland an Einfluss gewinnen, ist kein akzeptabler Zustand. Es darf kein Teil politischer Normalität sein, oder als solcher akzeptiert werden. Deswegen ist Protest dagegen eine demokratische Pflicht. Das gilt auch an diesem Wochenende, wenn sich die extrem rechte A
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Straubinger Tagblatt: Kretschmann spielt auf Risiko ...
Die Grünen haben sich so sicher und behütet unter Kretschmanns Mantel gefühlt, dass sie es nicht für nötig gehalten haben, einen Kronprinzen aufzubauen. Jemand der für Erneuerung steht. Herausfordern wird ihn die CDU-Kultusministerin Susanne Eisenmann. Eine Frau also, 54 Jahre alt. Das kö
Gauland: Mit einem eigenen Hilfsschiff würde die EKD kriminelle Schlepperbanden unterstützen ...
Zur Ankündigung des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, die EKD werde ein eigenes Schiff zur Aufnahme von Flüchtlingen im Mittelmeer kaufen, teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit: "Der Kauf e
Erfolg: EU-Petition erreicht über 1,5 Millionen Unterschriften - Ende der Käfighaltung gefordert ...
Am gestrigen Mittwoch, 11. September 2019, endete Europas bisher größte Bürgerbewegung für Nutztiere mit über 1,5 Millionen gesammelten Unterschriften. Das sind rund 500.000 mehr, als für eine erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative benötigt werden. Ziel der Kampagne ist die EU-weite Been
Rheinische Post: Merz hält Umgang der Bundesregierung mit China für zu defensiv ...
Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) hält den Umgang der Bundesregierung mit China in Bezug auf den Konflikt mit der Demokratiebewegung in Hongkong für zu rücksichtsvoll. Mit Blick auf Pekings Protest gegen das Treffen von Außenminister Heiko Maas (SPD) und dem Hongkong-Aktivisten Jos




