Rheinische Post: "Clan-Bericht" bestätigt
Konzept der Polizei
Kommentar Von Christian Schwerdtfeger
ID: 1755550
Clan-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen enthält der Zwischenbericht
der von der Landesregierung eingesetzten "Bosbach-Kommission" nicht.
Die Rufe nach Aussteigerprogrammen, nach besserer Integration,
konsequenteren Abschiebungen krimineller ausländischer Clanmitglieder
sowie mehr rechtlichen Befugnissen für Polizei und Justiz - das alles
ist in der oder ähnlicher Form schon von anderer Seite vorgeschlagen
und zum Teil bereits auf den Weg gebracht worden. Es gibt längst
Schwerpunktstaatsanwaltschaften und spezielle "Clan-Kommissariate" in
einzelnen Behörden wie etwa im Polizeipräsidium Essen, die
erfolgreich arbeiten. Wichtig ist die Arbeit und das vorgelegte
Ergebnis der 16-köpfigen Kommission dennoch. So untermauert der
14-seitige Bericht des unabhängigen Expertengremiums die Richtigkeit
der vielen polizeilichen Maßnahmen, die bereits seit mehr als einem
Jahr gegen kriminelle Clans ergriffen werden. Und an der ein oder
anderen Stelle liefert der Bericht auch neue Impulse für den Kampf
gegen die kriminellen arabischen Großfamilien und zeigt auf, wo
möglicherweise noch Nachbesserungsbedarf besteht. Der Bericht zeigt
auch, dass die Politik endlich verstanden hat. Denn entstehen konnte
diese kriminelle Unterwelt nur wegen jahrzehntelangen Wegguckens,
Verharmlosens und Nichtstuns seitens Politik und Polizei. Dabei gab
es genügend Hinweise von Bürgern in betroffenen Stadtteilen, die
davor warnten. Aber wegen falsch verstandener politischer Korrektheit
wurden sämtliche Hilferufe ignoriert. Diese Haltung hat sich
zumindest in großen Teilen der Politik nun grundlegend geändert.
Endlich wird konsequent gegen Clans in NRW vorgegangen - und das mit
einem breiten Konsens.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2627
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.09.2019 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1755550
Anzahl Zeichen: 2126
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 439 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: "Clan-Bericht" bestätigt
Konzept der Polizei
Kommentar Von Christian Schwerdtfeger"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Keine allzu radikalen Reformen Kommentar Von Kirsten Bialdiga ...
Die NRW-SPD rückt mit ihrem neuen Wahlprogramm nach links. Der mitgliederstärkste Landesverband der Partei will unter anderem Hartz IV abschaffen, den Mindestlohn erhöhen, den Bildungsetat kräftig aufstocken. Es ist die Konsequenz aus den Wahlniederlagen der vergangenen Jahre - bei der Europ
Stuttgarter Nachrichten: Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu EU-Migrationsgipfel ...
Es ist höchste Zeit, das Problem anzupacken. Zwar greifen mehrere Deals der EU mit den Mittelmeeranrainern, die irreguläre Migration zu unterbinden. Schon droht aber Recip Tayyip Erdogan, das EU-Türkei-Abkommen aufzukündigen. Sollte der türkische Präsident die Türen öffnen, würden die Z
Allg. Zeitung Mainz: Peace! / Markus Lachmann zum Iran und zum Golfkonflikt ...
Mächtig gescholten wurde der US-Präsident in den vergangenen Monaten:Trump sei durch die einseitige Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran an der Eskalation am Golf schuld. Diese Sichtweise kann man haben, aber sie ist verkürzt. Denn durch das Atomabkommen wurde Teheran doch erst das Ge
BERLINER MORGENPOST: Alternativen statt Verbote - Kommentar von Thomas Fülling ...
Der Autofrei-Sonntag hat bewiesen: Appelle und Aufrufe, doch mal über seinen eigenen Beitrag zu mehr Klimaschutz nachzudenken, zeigen Wirkung. Eine positive Motivation, die Überzeugung, selbst etwas ändern zu können, kann viel besser zu einem neuen Verhalten beitragen als moralinsaure Oberleh




