Stuttgarter Zeitung: Kommentar zur Pleite von Thomas Cook
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vor dem Aus. Der Ferienflieger von Thomas Cook wird ohne schnelle
Finanzhilfe kaum überleben. Im Fall Air Berlin hat die
Bundesregierung mit einem heftig umstrittenen 150 Millionen
Rettungskredit den Weiterbetrieb für einige Wochen gesichert. So
wurde verhindert, dass Zehntausende Reisende irgendwo in der Welt
stranden, der Rückflug gesichert und eine halbwegs geordnete
Abwicklung ermöglicht. Der Staat hat hier eine Fürsorgepflicht. Die
britische Regierung beschränkt sich dagegen auf eine Rückholaktion
mit 1000 Flügen und hat Thomas Cook die fehlenden 227 Millionen Pfund
Soforthilfe verweigert, weil der Konzern nicht überlebensfähig sei.
Auch die Banken und der erhoffte Retter aus China, die bereits ein
Rettungspaket von 900 Millionen Euro geschnürt hatten, wollten nicht
noch mehr Geld aufbringen. Dass es Möglichkeiten gibt, hatte Air
Berlin also schon gezeigt. Doch im Fall Thomas Cook fällten die
Verantwortlichen leider die deutlich schmerzhaftere Entscheidung:
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
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Datum: 23.09.2019 - 18:52 Uhr
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