Mitteldeutsche Zeitung: zur Bildungsstudie
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Ländern, was die Zusammensetzung der Schülerschaft angeht, macht die
groß angelegte Studie eines überdeutlich: Es darf nicht sein, dass
Schüler in einem Bundesland mit dem Lernstoff teils mehr als zwei
Jahre hinter anderen zurück sind. Die Kultusminister müssen mehr
Gemeinsamkeit wagen. Das würde nicht nur Schülern und Eltern helfen,
sondern wäre auch im eigenen Interesse der Minister. Denn bewegt sich
hier nichts, werden die Rufe, die Bildungshoheit der Länder
einzuschränken, immer lauter werden.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 18.10.2019 - 18:26 Uhr
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