Rheinische Post: Transatlantik-Koordinator kritisiert USA und ruft Kurden und Türken in Deutschland zur Ruhe auf
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Der Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische
Zusammenarbeit, Peter Beyer, hat die türkische Militäroffensive in
Nordsyrien als gefährlich kritisiert und Türken und Kurden in
Deutschland zur Ruhe aufgerufen. "Der US-Abzug hat uns alle
überrascht", sagte Beyer der Düsseldorfer "Rheinischen Post"
(Samstag) zur Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, seine
Soldaten aus dem Kampf gegen den IS an der Seite der Kurden in
Nordsyrien abzuziehen. "Verbündete im Kampf gegen den 'Islamischen
Staat' hätte Washington in keinem Fall alleine lassen dürfen." Unter
der türkischen Offensive leide vor allem die Zivilbevölkerung. Die
vereinbarte Waffenruhe sei brüchig. Deutschland und Europa müssten
sich aber fragen, "ob wir uns genügend für die Stabilisierung in
Syrien eingesetzt haben oder hier nicht mehr tun könnten". Er mahnte
ferner: "Wir haben kein Interesse daran, dass der Konflikt hier bei
uns in Deutschland eskaliert. Ich appelliere an Kurden und Türken,
sich friedlich zu verhalten."
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