Frankfurter Rundschau: Größe allein reicht nicht
ID: 1766932
stark in den USA, PSA in Europa. Zusammen würden sie einige Lücken schließen
und auf Stückzahlen kommen, die die Kosten senken. Es bliebe die gemeinsame
Schwäche in China und das Überangebot an Mittelklassemarken: Peugeot, Citroen,
Opel und Fiat - das wird eng, vor allem für Opel. Die nötigen Einschnitte bei
Fiat wird man wohl aus politischen Gründen nicht wagen. Doch die neue Logik
fordert Innovation: Digitalisierung, Vernetzung und Elektroantrieb. In der
Allianz von Ford und VW steuern die Amerikaner Know-how im autonomen Fahren und
die Deutschen die Elektroplattform bei. FCA und PSA dagegen hinken auf den
Zukunftsfeldern hinterher. Im Fusionsprozess werden aber erst einmal andere
Themen auf der Agenda stehen. Deshalb werden VW, Toyota und GM das Wachsen des
Konkurrenten gelassen beobachten. Sie kümmern sich schon um die neue Autowelt.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.10.2019 - 16:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1766932
Anzahl Zeichen: 1212
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 582 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Größe allein reicht nicht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Abkommen zwischen den USA und Iran ist eine verlängerte Waffenruhe. Es dient nur dazu, dass US-Präsident Donald Trump an seinem Geburtstag von einer Einigung mit dem Mullah-Regime fabulieren konnte. Dafür hat der Narzisst im Weißen Haus im Grunde einer Kapitulation zugestimmt. Die Kriegsziel
Frankfurter Rundschau zur Volksabstimmung in der Schweiz: Ein Nein mit Beigeschmack ...
Die Schweiz ist über den Berg. Nach den Hochrechnungen lehnt sie die Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" der rechtskonservativen SVP ab. Das ist eine gute Nachricht. Purzelbäume sollte deshalb trotzdem niemand schlagen. Die Zustimmung fiel bemerkenswert hoch aus - obwohl Regierung, W
Mit dem neuen Gemeinsamen Europäischen Asylsystem entfernt sich die Europäische Union von ihren eigenen humanitären Ansprüchen und verrät ihre Werte. ...
Europa schottet sich weiter ab und schränkt die Rechte Geflüchteter massiv ein. Dafür steht das Gemeinsame Europäische Asylsystem (Geas), das am Freitag in Kraft trat. Doch bei aller berechtigten Kritik muss auch eines anerkannt werden: Es steckt ein richtiger Gedanke hinter Geas. Nämlich mehr
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
junge Welt: Kolumbiens FARC-Guerilla schließt neue Friedensgespräche nicht aus ...
Kolumbiens FARC-Guerilla schließt neue Friedensgespräche nicht aus. Das sagten die in den Untergrund zurückgekehrten Kommandeure Iván Márquez und Jesús Santrich in einem Exklusivinterview für die in Berlin erscheinende Tageszeitung »junge Welt« (Freitagausgabe). Voraussetzung für einen
AfD berät weiteres Vorgehen im Fall Gedeon ...
Die AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen und Dr. Alexander Gauland äußern sich zum Urteil des Landesschiedsgerichtes Schleswig-Holstein im Ausschlussverfahren gegen Wolfgang Gedeon wie folgt: "Der innerparteiliche Instanzenweg ist mit diesem Urteil noch nicht ausgeschöpft. Der Bund
Der Tagesspiegel: Berliner Linke profitiert in Umfragen vom Mietendeckel - die Erfinderin SPD nicht ...
Der von Rot-Rot-Grün in Berlin beschlossene Mietendeckel kommt politisch nur der Berliner Linkspartei zu Gute. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Tagesspiegels (Freitagausgabe). Demnach sagen 58 Prozent der Berliner, dass die Linkspartei den größten Ante
Rheinische Post: Spahn warnt CDU, Fehler der SPD zu machen (NEUVERSAND ergänzt um Aussage zu Vertrauensverlust in die Politik) ...
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat einen Ordnungsruf an seine Partei gesendet und davor gewarnt, dass sie die gleichen Fehler begeht wie die SPD. "Wir sind auf dem Weg, den Fehler zu machen, den eine andere große Volkspartei gemacht hat, wenn es nämlich um die Frage geht, dass




