Westfalen-Blatt: Brok: Nicht für Söder geworben
ID: 1767155
Berichte zurück, wonach er den CSU-Vorsitzenden Markus Söder als nächsten
Kanzlerkandidaten der Union ins Gespräch gebracht habe. "Im Gespräch mit dem
Redaktionsnetzwerk Deutschland habe ich gesagt, dass die CDU-Vorsitzende
Annegret Kramp-Karrenbauer Ende 2020 sich selbst oder jemand anderes vorschlagen
wird. Auf Nachfrage habe ich lediglich die entsprechenden beiden Beispiele
dafür vor den Bundestagswahlen 1980 und 2002 genannt", sagte Brok dem
Bielefelder Westfalen-Blatt. Brok weiter: "Weil damals die bayerischen
Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß und Edmund Stoiber für die Union
antraten, ist jetzt daraus gemacht worden, dass ich mich für Markus Söder
ausgesprochen hätte. Diese Darstellung ist falsch. Die CDU-Vorsitzende wird das
Verfahren von vorne führen," sagte Brok der Zeitung weiter.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.11.2019 - 12:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1767155
Anzahl Zeichen: 1192
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 523 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Brok: Nicht für Söder geworben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
RTL/n-tv-Trendbarometer/FORSA-AKTUELL: Linke gewinnt 2 Prozentpunkte, CDU/CSU und SPD verlieren je 1 Prozentpunkt - Wahlausgang in Thüringen für 45 Prozent der Bundesbürger wichtigste Thema der Woc ...
Köln, 02.11.19: Aufwind für die Linke nach Ramelows Wahlsieg Die Landtagswahl in Thüringen beeinflusst die bundespolitische Stimmung. Im RTL/n-tv-Trendbarometer steigt der Anteil der Linkspartei, die mit Bodo Ramelow in Thüringen gewonnen hat, gegenüber der Vorwoche um zwei Prozentpunkte. Un
Mittelbayerische Zeitung: Gerechtigkeit geht anders/Die SPD kämpft um die "Respekt-Rente", als hinge ihr Überleben davon ab./Leitartikel von Claudia Bockholt ...
rente doch noch die Zielgerade? Hoffnungsvoll sind jedenfalls die Teilnehmer der Koalitions-Arbeitsgruppe, die wieder einmal stundenlang auf diesem Knochen herumgekaut haben. Doch selbst wenn das im Koalitionsvertrag vereinbarte Projekt auf den Weg gebracht wird: Aus dem dringend nötigen Imagege
neues deutschland: Thüringer Agrarministerin Birgit Keller (Linke): Eine Minderheitsregierung ist möglich ...
Agrarministerin Birgit Keller kann sich eine von anderen Fraktionen unterstützte rot-rot-grüne Koalition in Thüringen vorstellen. "Ich halte eine Minderheitsregierung in Thüringen für möglich", sagte die Linke-Politikerin der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutsc
Kölner Stadt-Anzeiger: Laschet und Reker werben um Umzug der IAA nach Köln - Laschet beklagt "Häme" gegen Automobilindustrie ...
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) macht sich dafür stark, die internationale Automobilausstellung (IAA) nach Köln zu holen. "Wenn Frankfurt nicht mehr will - in NRW und in Köln ist die IAA zu jeder Zeit immer herzlich willkommen", schreibt der Ministerpräsid




