Frankfurter Rundschau: Warum erst jetzt?

Frankfurter Rundschau: Warum erst jetzt?

ID: 1767550
(ots) - Man muss sich nur einmal diese Erfahrungsberichte durchlesen.
Sie handeln von dubiosen, selbst ernannten Therapeuten, die Homosexualität
verdammen, zur Krankheit erklären und "Heilung" versprechen. Sie berichten von
Scham und Schuldgefühlen, die Schwulen und Lesben eingeredet werden. Sie
dokumentieren krudes Religionsverständnis, Bevormundung, Zerrüttung, Zwang und
innere Konflikte, nicht selten auch Depressionen und Suizidgedanken. Das alles
ist schaurig, geradezu zum Verzweifeln. Es wirkt wie Mittelalter - und nicht wie
2019. Die Frage ist also nicht, ob es richtig ist, dass
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn diese scheußlichen Therapien, die
nachweislich großes Leid mit sich bringen, per Gesetz verbieten möchte. Die
Frage ist vielmehr, warum das in einer aufgeklärten Gesellschaft wie der unseren
nicht schon längst geschehen ist.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Straubinger Tagblatt: Grundrentenstreit - Endzeitstimmung in Berlin Mitteldeutsche Zeitung: zur E-Mobilität
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.11.2019 - 17:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1767550
Anzahl Zeichen: 1145

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 410 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Warum erst jetzt?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Energieökonomin Kemfert warnt vor sicherheitspolitischen Risiken eines möglichen Kollapses der Atlantikströmung. Die Regierung will diese in der nächsten Klimarisikoanalyse stärker berücksichtig ...
Die Bundesregierung will den möglichen Kollaps der Atlantischen Umwälzströmung AMOC offenbar stärker in ihre Klimarisikoanalyse aufnehmen. Das sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums im Podcast "KlimaKlartext" der Frankfurter Rundschau. Demnach soll im Jahr 2027 eine neue Klima

Die Politik muss endlich mehr gegen Verdrängung tun ...
Mehr als 80 Prozent der Menschen leben in Frankfurt zur Miete. Viele von ihnen haben schon jetzt große Probleme, die Wohnkosten zu zahlen, fürchten, sich das Leben in ihrer Stadt nicht mehr leisten zu können. Leider zu Recht. Zumal der neue Mietspiegel für Frankfurt den Spielraum für Mieterhöh

Ausweg gesucht ...
Die Trump-Administration und das Mullah-Regime werden sich erst einigen, wenn keiner mehr glaubt, den Konflikt für sich entscheiden zu können. Danach sieht es leider nicht aus. Zwar stehen beide Parteien unter Druck. Doch US-Präsident Donald Trump braucht einen Verhandlungserfolg, um gesichtswahr


Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau


Straubinger Tagblatt: Grundrentenstreit - Endzeitstimmung in Berlin ...
Die SPD ist im Grundrentenkonflikt ohne Not auf den Baum geklettert, von dem sie nun nicht mehr herunterkommt. Entweder, sie setzt ihre Forderung durch, weitgehend auf alles zu verzichten, das wie eine Bedürftigkeitsprüfung aussieht. Dann werden viele in der Union auf die Barrikaden gegen und

Straubinger Tagblatt: Deutsche Außenpolitik - Mutlos und verzagt ...
Sichtbarer Ausdruck des Unwillens, die Verantwortung zu übernehmen, die dem bevölkerungsreichsten Land und der größten Volkswirtschaft der Europäischen Union zukommt, ist der beklagenswerte Zustand der Bundeswehr. Ohne einen entsprechenden Beitrag der Bundesrepublik sind alle Versuche, endli

Der Tagesspiegel: Paritätischer Wohlfahrtsverband: Hartz-IV-Sanktionen ersatzlos streichen ...
Vor dem Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz IV-Sanktionen am Dienstag ist eine heftige Debatte über den Umgang mit Arbeitslosen entbrannt. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, fordert, die Sanktionen ersatzlos zu streichen. "Sie s

Brandner: Stellungnahme zur Verwendung des Begriffs "Judaslohn" ...
Zur Diskussion um die Verwendung des Begriffes 'Judaslohn' in einer Veröffentlichung auf Twitter vom 31.10.2019 teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages, Stephan Brandner, mit: "Die Vorwürfe, d


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z