Rheinische Post: 1.000 Soldaten seit 2018 bei Feuerbekämpfung im Einsatz
ID: 1771407
viele Bundeswehrsoldaten der Feuerwehr geholfen wie im Vorjahr - fast alle
Einsätze waren in Ostdeutschland. Im laufenden Jahr wurden 712 Soldaten bei
Löscharbeiten eingesetzt, der Großteil davon bei Feuern in
Mecklenburg-Vorpommern (546). 2018 kamen 312 Soldaten zum Einsatz, darunter 260
in Brandenburg. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine
Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post"
(Montag) vorliegt. Die FDP fordert, dass die Feuerwehren in Deutschland besser
aufgestellt werden. Die Bundeswehr habe anderes zu tun, als Brände zu löschen,
sagte der FDP-Abgeordnete Karlheinz Busen. Angesichts der gestiegenen Zahl der
helfenden Soldaten stelle sich die Frage, ob die Feuerwehren genügend Personal
und Material für die Bekämpfung von Waldbränden vorhielten: "Die Länder sind
hier in der Pflicht und müssen ihre Feuerwehren besser ausstatten."
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2627
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.11.2019 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1771407
Anzahl Zeichen: 1292
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 422 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: 1.000 Soldaten seit 2018 bei Feuerbekämpfung im Einsatz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Mobilfunkausbau ...
Eine Milliarde Euro will Verkehrs- und Digitalminister Andreas Scheuer (CSU) ausgeben, um tausende Mobilfunkversorgungslücken zu schließen, die die Anbieter offen lassen. Schlimmer noch: Ein eigenes Unternehmen, eine Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft, will der Minister dafür gründen. Die
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Grünen ...
Leidenschaftlich haben sich die Grünen in Bielefeld ihres Kurses versichert. Und Links ist die vorgegebene Richtung. Nicht wegen des DDR-Volkskammer-Ergebnisses (97,1 Prozent) für die Vorsitzende Annalena Baerbock, die auffällig oft von der Veränderung des »Systems« sprach. Zuweilen musste
Allg. Zeitung Mainz: Gruselig / Kommentar von Reinhard Breidenbach zur AfD ...
Mit der Brechstange langfristige Personalpläne in eine andere Richtung gequetscht, innerhalb von Stunden einen Vorsitzenden in spe, Joachim Paul, dazu gebracht, "freiwillig" die Finger vom Parteichef-Sessel zu lassen und einem anderen den Vortritt zu geben. Und all das ausgerechnet desh
Rheinische Post: Die Grünen zielen aufs Kanzleramt Kommentar Von Eva Quadbeck ...
Gerhard Schröder rüttelte alleine am Zaun des Kanzleramts und soll dabei bekundet haben: Ich will hier rein. Bei den Grünen hat man den Eindruck, dass eine ganze Partei ruft: Wir wollen übernehmen. Vom Bielefelder Parteitag geht das Signal aus, dass die Grünen den Kampf um Platz eins in der




